Wie ich zur Sklavin wurde – eine BDSM Sexgeschichte

Es handelt sich hier um die BDSM Sexgeschichte einer Sklavin, die Neuland betritt. Eigentlich war alles eine riesige Verwechslung, doch dann lässt Liane beim Vorstellungsgespräch alle Hüllen und Hemmungen fallen. Klingt unglaublich? Ist es auch, doch die junge Frau möchte das Erlebnis nicht mehr missen.

Angefangen hat alles vor einem halben Jahr, als ich auf der Suche nach einem Nebenjob war. Ich las jedes Wochenende ganz altmodisch die Zeitung und beantwortete Jobanzeigen. An einem Samstag im August fiel mir eine pompöse Annonce ins Auge.

„Gut situierter Mann mit höflichen Umgangsformen sucht Reinigungskraft und Bügelfrau für sein dreistöckiges Haus. Äußert gute Bezahlung bei flexiblen Arbeitszeiten. Anrufe werden erbeten.“

Es versteht sich von selbst, dass ich sofort zum Telefon griff und anrief. Ich hatte ja keine Ahnung wohin mich die Geschichte führen würde! Ein junges, schüchtern wirkendes Mädchen meldete sich am Telefon und ich erzählte freundlich, dass ich wegen des Jobs anrief. Sie bat mich in der Leitung zu bleiben. Sie würde nachschauen, ob der „Herr“ Zeit für ein Gespräch habe. „Der Herr“, dachte ich kopfschüttelnd, als „Herr“ würde ich meinen potentiellen Arbeitgeber wohl kaum bezeichnen.

Das Vorstellungsgespräch

Ich hatte Glück, er hatte Zeit und gleich darauf vernahm ich eine tiefe, strenge Stimme, die ein Kribbeln auf meine Haut zauberte. Ich stellte mich eingeschüchtert vor, erzählte von meinen Referenzen und wartete dann, was er entgegnen würde. Ich rechnete mit Fragen, Informationen über das großzügige Gehalt oder anderen Themen, doch er sagte nur einen Satz.

„Morgen, 15:00 Uhr, Steierstraße 9 – und zwar pünktlich!“

Dann hängte er ein und ich war baff. Was für ein unverschämter Mensch! Da würde ich niemals hingehen oder doch? Natürlich ging ich hin, ich war mittlerweile viel zu neugierig geworden, diesen unfreundlichen Typen einmal kennenzulernen. Stimmlich schätzte ich ihn auf etwas zwischen 40 und 45 Jahren, doch die Stimme täuscht manchmal.

Am nächsten Tag stand ich also pünktlich vor dem Haus an der angegebenen Adresse und mir sackte das Herz in die Knie. Das war kein Haus, das war eine Villa! Herrschaftlich, einschüchternd, dominant. Trotz des rasenden Herzschlags klingelte ich und das schmiedeeiserne Tor sprang sofort auf.

Ich ging einen weiten Steinweg entlang, bis ich schließlich vorm Haupteingang angekommen war. Eine junge, in schwarz gekleidete Frau mit weißer Schürze und Häubchen öffnete mir. Beinahe hätte ich laut gelacht. Wäre das auch meine Arbeitskleidung?

„Guten Tag, ich heiße Liane Schneider und komme wegen des Vorstellungsgesprächs“, begrüßte ich sie und sie machte einen Knicks. Ja, tatsächlich, einen Knicks! Dabei wollte ich mich doch nur als Putzfrau bewerben.

„Bitte folgen Sie mir“, erklärte sie mit beinahe flüsternder Stimme und führte mich in einen riesigen Saal mit altertümlichen Bildern und fein gearbeiteten Stuckdecken. Ich war beeindruckt und setzte mich schnell auf den angebotenen Sessel. „Der Herr wird gleich zu Ihrer Verfügung stehen“, informierte mich das Mädchen und verschwand dann schnell. Wieder dieses „der Herr“!

Die erste Begegnung

Ich sah mich in dem wundervoll gearbeiteten Raum um, bewunderte die Kunst und bemerkte gar nicht, dass ein schlanker, großer, beeindruckender Mann den Raum betreten hatte. Als er sich räusperte sprang ich vor Schreck aus dem Sessel.

„Entschuldigen Sie bitte, mein Name ist Liane Schneider, ich bin wegen des Vorstellungsgesprächs hier“, spulte ich meinen Satz von vorhin herunter und hielt dem Mann die Hand hin.

Er musterte mich mit undurchdringlichem Blick und wies dann mit einem knappen Kopfnicken auf den Sessel. „Setzen“, befahl er und ich tat wie mir geheißen. Ich war von mir selbst überrascht, wieso gehorchte ich einem wildfremden Menschen?

Er ging mit großen Schritten um mich herum, sah mich an und dann setzte er sich mir gegenüber. „Pünktlich bist du, das muss man dir lassen. Bilde dir darauf aber nichts ein, das ist eine Grundvoraussetzung für den Job.“

– Wir waren also schon beim Du angelangt! –

„Ich bin pünktlich, zuverlässig, arbeite selbstständig und gewissenhaft“, beschrieb ich meine Vorzüge und versuchte den Blickkontakt zu ihm zu vermeiden. Seine grünen Augen waren stechend, sie bohrten sich durch mich hindurch und ich hatte das Gefühl in Flammen zu stehen.

Die große Verwechslung

„Als Arbeit würde ich deine Tätigkeit nicht bezeichnen und Selbstständigkeit kannst du dir gleich abschminken“, erwiderte er barsch und sah mir ziemlich ungeniert auf die Titten. „Niedlich“, bemerkte er da auch schon und kniff mir ohne Vorwarnung in die Brustwarze.

„Ich glaube sie sind nicht ganz dicht, was bilden sie sich denn ein? Ich zeige sie an wegen sexueller Belästigung sie Vollidiot“, fauchte ich in dem Moment und sprang entsetzt auf. Ich wollte nichts außer dieses Irrenhaus verlassen.

Ich kam jedoch nicht weiter als bis zur Tür des Saales, da war er schon bei mir angekommen. „Was soll das Spiel? Dir ist doch klar, dass ich dich dafür bestrafen werde?“, fragte er mit finsterer Miene und ich versuchte mich loszumachen.

„Bestrafen? Bin ich hier bei einem Perversen? Lassen sie mich gehen, dann verzichte ich auf eine Anzeige!“ Ich schimpfte laut, doch er schüttelte nur den Kopf.

„Ich würde behaupten, dass du meiner Anzeige sehr genau entnehmen konntest, dass ich dich für mein Vergnüngen will und das deinige kaum eine Rolle spielt. Wenn du eine BDSM Sklavin sein möchtest, wird mein Vergnügen ohnehin auch deins sein!“

Ich schluckte. Was erzählte der Typ da? BDSM Sklavin? Ich? Und überhaupt, davon stand kein Wort in der Stellenanzeige! „In ihrer bescheuerten Anzeige stand lediglich, dass sie eine Reinigungskraft und eine Bügelfrau suchen und ihre geile Sklavin bin ich ganz bestimmt nicht!“

Die Neugier ist geweckt

Er ließ meinen Arm los, als hätte er sich verbrüht. „Du, sie… sie… kommen wegen der Putzstelle?“ fragte er vollkommen verdattert und ich nickte. Was war nur mit diesem Typen los? Seine Gesichtsfarbe wechselte von dunkelrot zu weiß und wieder zurück. Hatte ich den Großkotz mit seiner Villa etwa sprachlos gemacht?

„Es ist mir unendlich peinlich, hier liegt eine ganz fatale Verwechslung vor“, begann er jetzt und rieb nervös mit der Schuhspitze über den Teppich.

„Ich bin ganz Ohr“, erklärte ich und musste schon fast wieder schmunzeln. Da wollte ich mich als Putzfrau bewerben und landete in einer haarsträubenden BDSM Sexgeschichte. Sowas passierte natürlich nur Liane Schneider, die eigentlich nur einen Nebenjob brauchte.

„Ich weiß nicht wie ich es erklären soll“, stammelte mein Gegenüber und war sichtlich verlegen. „Ich suche eine Putzfrau, das ist richtig, aber bei einer Putzfrau habe ich an eine alte Dame gedacht. Als du, ich meine sie, hier angerufen haben bin ich automatisch davon ausgegangen, dass sie die andere Annonce gelesen haben, im Sklavenmarkt.“ Er hielt inne und sah mich kurz an.

„Sklavenmarkt?“, wiederholte ich erstaunt und er nickte. Ich gab es nicht gern zu, doch meine Neugier war mittlerweile geweckt. Ich wollte wissen was für eine andere Stelle das war, auf die ich mich hier unfreiwillig beworben hatte. Liane die geile Sklavin statt Liane die Putzfrau? War das denkbar für mich? Unwillkürlich grinste ich.

„Zeigen sie mir die Annonce“, bat ich und er sah mich mit hochgezogenen Augenbrauen an. „Bitte“, setzte ich hinterher und er läutete mit einer kleinen, albernen Glocke.

Eine mutige Entscheidung

„Bring mir den Sklavenmarkt“, herrschte er das junge Mädchen, was mir kürzlich die Tür geöffnet hatte an. Sie senkte demütig den Kopf und beantwortete seine Aufforderung mit einem knappen: „Ja Herr!“ Kurz darauf kam sie mit einer Zeitung zurück, auf deren Titelseite eine gefesselte, schwarzhaarige Frau abgebildet war. Sie trug nichts außer einer Lederkorsage, man sah ihre Muschi und ihre Titten in voller Pracht. Ich wurde rot.

Er blätterte in dem Heft und reichte es mir dann. Eine Annonce darin war rot eingekreist. Neugierig begann ich zu lesen:

„In meinem Stall ist ein Platz für eine neue Sklavin frei. Du bist jung, ungebunden und bereit mir für mindestens einen Monat zur Verfügung zu stehen? Wenn Gehorsam dein zweiter Vorname ist und du alles tun wirst was mir gefällt, gestatte ich dir einen Anruf bei mir. Kein NS, kein KV, kein Blut. Melde dich und vergeude nicht meine Zeit. Du kannst mit einer hohen, fünfstelligen Summe als Sklavensold rechnen“

Ich ließ das Heft sinken und starte ihn an. „Was ist NS und KV und warum Blut?“ Er sah mich nicht an als er mir erklärte, dass NS für Natursekt, KV für Kaviar und Blut für Blessuren beim Sex standen. Ich war entsetzt und trotzdem reagierte mein Körper in einer Weise, die mir wirklich nicht gefiel. Außerdem war mein Blick an der fünfstelligen Summe hängen geblieben.

Die spontane Einarbeitung

„Was muss eine Sklavin machen?“, fragte ich neugierig und diesmal ruhte sein Blick direkt in meinen Augen. „Mir dienen, mir gehorchen und nicht so viele Fragen stellen“, erwiderte er mit zynischem Unterton. Ich zuckte zusammen. „Entschuldigung“, gab ich kleinlaut zurück.

„Du willst hier putzen, nicht? Du hast doch gar keine Ahnung was es bedeutet dominiert zu werden! Frauen wie du stehen auf Blümchensex und Händchenhalten.“

Das hatte gesessen, er stellte mich als kleine, biedere Braut hin, ohne mich zu kennen!

„Ich bin bestimmt kein Mauerblümchen“, zickte ich und sah ihn auffordernd an. Dann fügte ich gedehnt das Wort: „Herr“, hinzu.

In seinen Augen sah ich etwas aufflackern, es war Lust! Er hatte Lust bekommen mich zu fordern und es mit mir zu probieren. Ich selbst wusste nicht einmal ob ich es wollte, aber er forderte mich heraus indem er mir meine sexuelle Abenteuerlust absprach.

„Ich habe gerade Zeit, also hast du eine Chance! Jede meiner Bumssklavinnen muss eine Einarbeitung durchlaufen. Sie dauert solange ich will. Bestehst du sie, kannst du bleiben. Versagst du, werfe ich dich nackt vor die Tür. Kein Gejammer, kein Nein, du tust was ich sage. Wenn du das Wort „Dark“ aussprichst ist es vorbei. Dann lasse ich dich sofort gehen, aber du brauchst nicht wieder zurückkommen. Ich gehe jetzt und hole mir etwas zu trinken, in zehn Minuten erwarte ich deine Antwort.“

Er stand auf und verließ den Raum. Zurück blieb eine kleine, eingeschüchterte Liane, die schon längst ahnte was sie tun würde.

Harte Stunden für Liane

Würde ich es tun? Eigentlich wollte ich am liebsten aufstehen und aus dem Haus laufen, doch etwas in mir hielt mich auf dem Sessel gefesselt. Unwillkürlich lachte ich auf. Ich fühlte mich schon gefesselt, bevor irgendwas passiert war.

BDSM – das kannte ich bislang nur aus dem Fernsehen oder aus meinen Frauenromanen. Doch eine echte BDSM Sklavin, könnte ich das sein? Was würde passieren und was würde er mit mir machen?

Das Geld würde mir helfen mein Studium zu finanzieren und weit mehr, aber war ich eine Nutte?

Schneller als mir lieb war, betrat er den Raum wieder und sah mich abwartend an. „Ich mache es“, erklärte ich und erschrak. Wieso zum Teufel hatte ich das gesagt? War ich nun völlig verrückt geworden?

„Ausziehen“, lautete sein einziger Kommentar und seine Miene war undurchdringlich. „Ausziehen?“, wiederholte ich fragend, doch sein Blick ließ mich schnell wieder schweigen. Ich stand auf. „Ja Herr“, erwiderte ich nun und begann meine Kleidung abzulegen. Wenn ich schon bei solch einer Kleinigkeit zögern würde, wäre ich schneller aus dem Haus geworfen als mir lieb war.

In Unterwäsche blieb ich vor ihm stehen. Plötzlich machte er einen großen Schritt nach vorn, packte mich an meinen langen Haaren und schlug mir gegen die Wange. „Wenn ich sage ausziehen, dann meine ich ausziehen! Diese Fetzen runter, sofort“, knurrte er und ich zitterte vor Aufregung. Natürlich – die Unterwäsche. Was hatte ich erwartet?

Sekunden später stand ich vollkommen nackt vor ihm.

Die Führung durchs Haus

„Brav“, kommentierte er und zog meine Hände von meinem Schambereich, den ich mühsam zu bedecken versuchte. „Den Flaum da müssen wir entfernen, ansonsten siehst du ganz passabel aus.“

Sein Kommentar war mir peinlich. Woher hätte ich wissen sollen, dass ich bei meinem heutigen Vorstellungsgespräch nackt vor dem Herren stehen würde? Das hätte ich doch niemals geahnt.

„Auf die Knie“, hörte ich da schon wieder seine schneidende Stimme und dachte, dass er nun wohl meine Künste als Bläserin testen wolle. Weit gefehlt, er legte mir ein schwarzes Nietenhalsband um und band eine Leine daran fest. Wie demütigend. „Arschbacken auseinander“, lautete das nächste Kommando und ich erstarrte.

Ich zögerte wohl eine Sekunde zu lang, denn plötzlich knallte seine harte Hand auf meinen Hintern und ich jaulte auf. Mit zitternden Fingern zog ich meine Pobacken auseinander und spürte gleich darauf etwas hartes an meiner Rosette.

„Ich verpasse dir jetzt einen Plug! Wenn du ihn bei meiner kleinen Führung verlierst, werde ich dich bestrafen.“ Ich erstarrte, wehrte mich aber nicht, als er den unangenehm großen Plug in meinen After einführte. „Ja Herr“, antwortete ich mit dünner Stimme und er schien zufrieden.

Keine Scham für Liane

„Auf gehts“, kommandierte er und zog an meiner Leine, die er an meinem Halsband befestigt hatte. Ich begann mich langsam auf allen Vieren fortzubewegen. Anscheinend war ich nicht schnell genug, er zog barsch an meinem Halsband.

Stück für Stück bewegte ich mich auf den Ausgang des Empfangsraums zu, ängstlich der Dinge harrend die nun kommen würden. Ich war nackt und am liebsten hätte ich sofort das Wort gesagt. Das konnte ich nicht! Ich war doch keine Sklavin, oder?

Obwohl es mir widerstrebte bewegte ich mich weiter fort, kroch ihm hinterher und sah mich schließlich in der Eingangshalle wieder.

Ich erstarrte als die junge Frau von vorhin plötzlich auftauchte. Puterrot im Gesicht versuchte ich meine Blößen zu bedecken. „Wirst du wohl weiterkriechen“, fauchte mein Herr und ich verstand. Es war kein peinlicher Zufall dass wir ihr begegnet waren, es war Absicht!

„Ich schäme mich“, flüsterte ich leise und fühlte direkt einen harten Schlag auf dem Hintern. „Für dich gibt es keine Scham, du bist eine Sklavin“, wies er mich zurecht und ich schluckte die Tränen unter, die mir langsam aufstiegen.

Die Hausangestellten der Villa

Er zerrte an meiner Leine und ich bewegte mich weiter fort. An einem Treppenabsatz sah ich nach oben und erstarrte. Oben standen mindestens fünf Männer und drei Frauen und sahen mir grinsend ins Gesicht. Jetzt tropften tatsächlich die Tränen.

Es war aber nicht nur die Scham die mich zur Verzweiflung brachte. Tief in mir spürte ich noch etwas anderes, sexuelle Erregung! Was war denn bloß los mit mir? Ich wurde auf demütigende Weise vor fremden Menschen vorgeführt und es machte mich geil?

„Hoch da“, lautete das Kommando und ich begann die Treppen hinaufzukriechen. Der Plug in meinem Arsch drückte, ich presste die Arschbacken zusammen, um ihn nicht zu verlieren.

Es waren etwa zwanzig Stufen zu überwinden und die acht Personen oben bildeten eine Art Rettungsgasse, um mich hindurchkriechen zu lassen. Ich bewegte mich langsam und spürte die geilen Blicke auf meinem Körper. Mein Herr ging voraus und zog heftig an meiner Leine.

„Stehen bleiben“, herrschte er mich kurz darauf an und ich blieb sofort auf allen Vieren sitzen. „Du hast den Plug behalten, braves Mädchen“, lobte er mich und obwohl ich mich in der groteskesten Situation meines Lebens befand, freute ich mich über das Lob.

Der Sklavinnentest

„Richte dich auf“, befahl er und ich hob den Oberkörper. Nun saß ich auf den Knien, die Hände auf die Oberschenkel gestützt. Automatisch senkte ich den Kopf, sah niemandem in die Augen. Doch ich spürte die brennenden Blicke auf meinem nackten Leib.

Die Stimme meines Herren richtete sich nun an die umstehenden Menschen. „Das ist Liane! Sie möchte mein Spielzeug werden. Ihr wisst was das heißt? Ihr testet sie! Du Nicole, wirst ihr erstmal diesen schrecklichen Flaum von der Möse entfernen und den Rest kennt ihr ja“.

Ein einstimmiges „Ja Herr“, aus acht Kehlen riss mich aus meiner Lethargie. Hatte ich das gerade richtig verstanden? Nicole, die junge Frau, sollte mich rasieren? Testen? Warum lief ich denn immer noch nicht weg?

Die Enthaarung

Eilfertig brachten drei der Männer eine Liege an und Nicole, eine hübsche, blonde Frau deutete darauf. „Leg dich auf den Rücken“, erklärte sie mit leiser Stimme und ich gehorchte mit wachsendem Kribbeln im Bauch. Für mich war zu diesem Zeitpunkt schon klar dass ich pervers war. Wie konnte mir das alles gefallen? Wenn auch nur ganz tief in mir drin?

Zwei Frauen nahmen meine Arme und hielten sie fest, zwei der Männer zogen meine Beine weit auseinander. Ich lag mit klaffender Muschi vor ihnen und spürte genau, dass mein Fleisch bereits feucht geworden war.

Ich rechnete damit, dass gleich Rasierschaum auf meiner Möse verteilt würde, doch nichts geschah. Stattdessen spürte ich, wie Nicole etwas auf mir glattstrich und mein Kitzler bei der Berührung zu pochen begann. Ich hatte gerade entschieden mich zu entspannen, als ein jäher Schmerz mich hochriss. „Ahhh“, brüllte ich, war jedoch nicht in der Lage mich zu bewegen.

Es war Wachs! Nicole enthaarte meine empfindlichste Stelle mit Wachs! „Aufhören, sofort aufhören“, jammerte ich, blickte jedoch nur in hämische Augen und sah spöttisches Grinsen.

Mir war klar, dass ich diese Prozedur bis zum Ende durchhalten musste, wenn ich weitermachen wollte. Und obwohl ich die Schmerzen hasste schaffte ich es und meine Erregung war sogar noch gewachsen.

Der Sklavinnenorgasmus

Als Nicole ihr Werk vollendet hatte, schaute mein Herr mir ungeniert auf die blanke Möse. „Sieht ordentlich aus“, lobte er und durchpflügte meine Spalte mit dem Finger. Ich zuckte zusammen, mit einer so direkten Berührung hatte ich nicht gerechnet.

„Jetzt kommt deine letzte Prüfung“, ordnete er an und ich atmete auf. „Du kommst erst dann zum Orgasmus, wenn ich es dir sage“, erklärte er und ich hätte beinahe aufgelacht. Orgasmus? Ich? Hier? Ich schüttelte gedanklich den Kopf. Nie und nimmer würde ich vor so vielen Augen einen Orgasmus bekommen.

Er ging um mich herum und fesselte meine Extremitäten an der Liege. Ich lag völlig entblößt, mit brennender Möse vor insgesamt neun Menschen und fühlte mich so erniedrigt wie noch nie. Die schwelende Geilheit versuchte ich zu ignorieren.

„Ihr könnt“, lautete seine knappe Anweisung und ohne Vorwarnung spürte ich plötzlich überall auf meinem Körper Hände. Nicole, die sich so rabiat um meine Möse gekümmert hatte, setzte sich zwischen meine gespreizten Schenkel, zog mit den Fingern meine Schamlippen auseinander und begann zu lecken.

Ich keuchte auf, zu überraschend kamen die Berührungen. Überall spürte ich die streichelnden Hände, meine Nippel wurden gezupft, geleckt und massiert, die flinke Zunge peitschte meinen Kitzler und Finger, deren Besitzer ich nicht kannte drangen in mich ein.

Ich spürte bereits wie entgegen meinem Willen der Orgasmus auf mich zuraste und bekam Angst. Konnte ich es schaffen ihn zu unterdrücken? Mein Stöhnen wurde lauter.

War sie gut genug?

„Ich kann nicht mehr“, wimmerte ich, versuchte Nicoles leckende Zunge von mir wegzudrängen, doch ich war chancenlos. Ich wand mich hemmungslos unter den Berührungen, kaum mehr fähig etwas wahrzunehmen. Niemand berührte sich selbst, alle kümmerten sich nur um mich.

Plötzlich durchschoss mich ein Schmerz und verhinderte den beinahe einsetzenden Höhepunkt. Einer der Männer hatte mir hart in die Brustwarze gebissen. Ich schrie auf.

Doch Nicole brachte mich schnell wieder zum Äußersten. Sie leckte so gut, wie mich noch nie ein Mann geleckt hatte. Ich erschauerte ein ums andere Mal, während mich unzählige Finger fickten.

Da! Wieder dieser Schmerz, diesmal war es eine Nippelklemme, die mein Herr persönlich an meiner Brust angebracht hatte. Doch anstatt mich abzustoßen, törnte mich der Schmerz nur noch mehr an.

„Ich explodiere, ich komme, ich kann nicht mehr“, jammerte ich und er zog hart an der Klemme. „Wage es nicht, du kommst wenn ich es sage“, befahl er und ich wimmerte vor Lust.

Bis heute weiß ich nicht wie es mir gelang, aber ich schaffte es den Orgasmus unter Aufwand all meiner mentalen Fähigkeiten zu unterdrücken. Immer wieder dachte ich an Horrorfilme, schreckliche Dinge und wehrte mich gegen meinen Körper. Die Folge war, dass ich immer geiler wurde und jede Berührung mich beinahe umbrachte vor Lust.

„Stopp“, ertönte da endlich die erlösende Stimme meines Herren. Sofort zogen sich alle acht Quäler von mir zurück und ich atmete auf. Hatte ich es geschafft?

Der erste Fick mit dem Meister

Plötzlich stand er mit heruntergelassener Hose vor mir. Sein imposanter Schwanz jagte mir erneut einen Schauer über den Rücken. Er löste die Fesseln an meinen Fußgelenken und legte meine Beine auf seine Schulter.

„Ich ficke dich jetzt, denk daran, du kommst wenn ich es sage!“, lautete die Anweisung, die ich routiniert mit einem „Ja Herr“, beantwortete.

Kurz darauf spürte ich seinen Schwanz in mir. Er drang tief und hart in mich ein, keine Chance für mich zu entkommen. Ich glaubte zu platzen, so sehr füllte er mich aus. Sein Tempo war wahnsinnig, er fickte göttlich und ich war mir sicher, dass ich es nicht schaffen würde.

„Nicole, hol dir deine Belohnung“, befahl er und Sekunden später erschien eine feuchte Fotze über meinem Gesicht und wurde daraufgedrückt. Ich begann instinktiv zu lecken. Es war das erste Mal, dass ich eine Möse leckte und es gefiel mir. Ich spürte den prallen Kitzler an meiner Zunge und gierig begann ich den Saft zu lecken.

Der Schwanz in meiner Möse, der Plug in meinem Arsch und der Geruch von Nicoles Muschi brachten mich beinahe um den Verstand. Ich bekam kaum Luft, sie saß mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Gesicht und langsam begannen die Sterne vor meinen Augen zu tanzen.

Das große Finale

Nicole bewegte sich immer heftiger über mein Gesicht, ich war über und über besudelt mit ihrem Schleim. Dann endlich löste sich ihr Höhepunkt, sie kam gewaltig und laut, ich trank ihren Saft.

Als sie sich von mir zurückzog, sah ich den dunklen, begierigen Blick meines Herren. Er bohrte sich in mein wundgeficktes Fleisch, sein Daumen presste meine Klitoris und rieb hart darüber.

„Komm Liane“, vernahm ich seine Worte und wie auf Kommando explodierte ich.

Ich sah Sterne, ich zitterte, zuckte unkontrolliert und die Tränen schossen mir übers Gesicht. Der Orgasmus wollte nicht mehr aufhören, es war überwältigend und so intensiv wie noch nie in meinem Leben. Auch mein Herr gab sich seiner Lust hin und spritzte seine riesige Ladung Sahne in mein zuckendes Geschlecht.

Sekunden später zog er sich aus mir zurück, zog die Hose wieder nach oben und sah mich an. „Macht sie sauber“, befahl er seinen Angestellten und dann verschwand er. Ich blieb zurück und registrierte, dass acht Menschen mit Tüchern und Waschlappen an mir herumwuschen. Was war nun? Hatte ich versagt?

Es vergingen Minuten in denen gar nichts passierte, die acht Männer und Frauen hatten sich zurückgezogen und ich lag noch immer mit gefesselten Armen auf der Liege. Dann endlich kam er zurück.

„Hier ist dein Vertrag, sobald du unterzeichnet hast gehörst du mir“, lautete seine knappe Erklärung als er mir die Fesseln abnahm und mir die Papiere hinhielt.

Ich zögerte keine Sekunde, sondern unterschrieb sofort. Ja, ich wollte es! Ich wollte seine neue BDSM-Sklavin sein und ihm dienen solange er es wünscht.

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