Mit der geilen Lehrerin gefickt

Ich hatte überhaupt keinen Bock mit meinen 19 Jahren nochmal die Schulbank zu drücken, aber die Berufsschule konnte ich nicht umgehen. Nervig, ich war nach dem Abschluss so froh gewesen die Penne nicht mehr von innen zu sehen. Meine Meinung über lästige Schulbesuche änderte sich jedoch schlagartig, als ich mit meiner sexy Lehrerin eine hammerharte Sexgeschichte erlebte.

„Englisch, ich hasse Englisch“, maulte mein Banknachbar und ließ den Kopf auf den Tisch sinken. „Mensch Alter, glaubst du mir geht es besser“, erwiderte ich und versuchte gegen die Müdigkeit anzukämpfen. Ich war am Tag zuvor mit einem Kumpel feiern gewesen, dass ich überhaupt rechtzeitig in der Schule war grenzte an ein Wunder.

Englisch gehörte zu meinen Hassfächern, denn unser Lehrer war unfreundlich, unfähig und brachte uns nichts bei.

Als ich Schritte auf dem Gang hörte, die eindeutig zu den hohen Absätzen eines Frauenschuhs gehörten, hob ich verwundert den Kopf. „Trägt der Meier jetzt Hackenschuhe oder was“, grinste mein Kumpel und in dem Moment ging die Tür auf.

Eine richtig heiße Lehrerin

Die Frau, die kurz darauf den Klassenraum betrat, hatte ich noch nie zuvor gesehen. Ich musterte sie neugierig und merkte, dass meine Hose augenblicklich zu eng wurde. Irritiert schüttelte ich den Kopf.

Sie war etwa 40 Jahre alt, hatte hochgesteckte, dunkle Haare und trug eine schwarzgerahmte Brille. Bekleidet war sie mit einem knielangen, anthrazitfarbenen Rock und darüber trug sie eine weiße, eng anliegende Bluse, die ihren Körper perfekt zur Geltung brachte.

Mein Blick blieb an ihren Titten hängen, die mindestens in einem BH mit Größe 75 D versteckt waren. Ihr Vorbau blieb auch meinem Kumpel nicht verborgen, der anerkennend durch die Zähne pfiff. „Ich glaube ich sollte mal wieder eine Lehrerin ficken“, flüsterte er mir zu und ich stieß ihm den Ellenbogen in die Seite.

Die Müdigkeit wie weggeblasen

Ich war plötzlich hellwach, von Müdigkeit keine Spur mehr. „Guten Morgen meine Damen und Herren, ich bin Frau Stellwag und vertrete den Kollegen Meier, der bedauerlicherweise erkrankt ist.“ Mit diesen Worten stellte sich der fleischgewordene Traum vor und sah uns alle nacheinander an.

Im Klassenraum wurde gewispert und geflüstert, ein paar kecke Stimmen gröhlten unanständige Worte durch den Raum.

Ich sagte nichts, sondern starrte sie immer noch an. In Gedanken lag sie gerade nackt auf dem Pult und ich stand zwischen ihren Beinen, als sie mich plötzlich ansprach.

„Sind sie anwesend junger Mann“, wollte sie wissen und funkelte mich mit herrlich grünen Augen neugierig an. „Ich, ehm, ja, ich – guten Morgen“, erwiderte ich und schalt mich innerlich einen Idioten. „Guten Morgen“, lächelte sie, sah mich einen Moment zu lang an und drehte sich dann zur Tafel um.

Strafe muss sein

Die heiße Lehrerin begann mit dem Unterricht und sie nahm uns hart ran. Ich war kein schlechter Schüler, doch ich war nicht in der Lage mich zu konzentrieren.

Mehrmals kam es vor dass sie etwas von mir wissen wollte, ich aber gar nicht reagierte. Der Grund war ihr scharfer Körper, der meine Fantasie vom ersten Moment anregte. Normalerweise stand ich nicht auf alte Weiber, aber diese geile Lehrerin brachte mich um den Verstand.

Jedesmal wenn sie sich zur Tafel umdrehte zeichneten sich ihre knackigen Arschbacken unter dem biederen Rock ab und ich dachte darüber nach, wie ich ihr den Rock hochschob und ihren Arsch leckte.

„Patrick, ich habe sie etwas gefragt“, drang ihre Stimme zu mir durch und ich sah sie erneut an wie ein Trottel. „Entschuldigung, ich bin etwas müde heute“, sagte ich matt und zog sie mit den Augen förmlich aus.

„Bleiben sie bitte nach der Stunde sitzen, ihre Pause fällt aus, so geht es nicht“, wies sie mich zurecht und ihre Augen funkelten.

Nachsitzen in der Pause

Für den Rest der Unterrichtsstunde ignorierte sie mich und ich war mit meinen Gedanken abwesend. Als die Pausenklingel läutete klopfte mir mein Kumpel auf den Arm und ging aus der Klasse. Nach wenigen Minuten war ich allein mit Frau Stellwag.

Ich blieb an meinem Platz sitzen als sie mit wachem Blick auf mich zukam und ihren Hintern nur wenige Zentimeter neben mir auf der Tischplatte platzierte.

„Aufmerksamkeit im Unterricht ist wichtig, wenn sie hier weiterkommen wollen“, begann sie zu erklären und ich stammelte eine Entschuldigung, erfand eine anstehende Erkältung.

Sie schüttelte den Kopf. „Sie sind weder erkältet, noch müde, sie haben mir einfach die ganze Zeit auf die Titten gestarrt“, erwiderte sie und ich erstarrte. Träumte ich jetzt wieder oder hatte sie das gerade wirklich gesagt?

Ich sah sie mit großen Augen an und schüttelte den Kopf, unfähig irgendwas zu sagen.

Eingesperrt mit der Lehrerin

Sie rutschte vom Tisch herunter, nahm den großen Schlüsselbund von ihrem Pult und ging zur Tür. Als sie abschloss wurde mir mulmig. Was sollte denn das werden?

Sie warf den Schlüssel achtlos auf einen Tisch und begann ihre Bluse aufzuknöpfen. „Sie wollen Titten sehen? Dann will ich mal nicht so sein“, sagte sie leise, während sie immer näher kam.

Als sie die Bluse über die Schultern nach unten rutschen ließ, kam ein schwarzer Spitzen-Bh zum Vorschein, der ihre gewaltige Brust halten durfte. Mein Schwanz war so steif wie lange nicht mehr und ich konnte nicht glauben was hier gerade passierte.

Ich wollte ficken mit der Lehrerin, die da gerade vor mir stand!

Nachhilfestunden in Sachen Aufmerksamkeit

„Frau Stellwag, was machen sie da“, stotterte ich unbeholfen und wollte aufstehen. „Bleib sitzen“, zischte sie und blieb unmittelbar vor mir stehen. „Ich werde dir jetzt ein bisschen Nachhilfe in Sachen Aufmerksamkeit geben“, erklärte sie und ich registrierte, dass sie vom förmlichen Sie zum Du gewechselt war.

Sie griff hinter sich und öffnete geschickt den Verschluss ihres BHs. Wenig später sprangen mir ihre Titten beinahe entgegen. Sie hatte riesige Euter, so geil anzusehen und ich wäre am liebsten aufgesprungen und hätte sie abgeleckt.

Ohne den Blick von mir zu nehmen lehnte sie sich auf dem Pult nach hinten, stellte ein Bein nach dem anderen auf den Tisch und spreizte die Beine.

Ich sah unter ihren Rock und registrierte, dass diese geile Lehrerin keinen Slip trug. Ihre behaarte, nass schimmernde Fotze war ein Anblick für die Götter. Ich platzte vor Lust doch ich verstand immer noch nicht was sie wollte!

Eine schwierige Aufgabe

„Schau genau hin“, forderte sie mich auf und schob sich einen Finger genüsslich ins Mösenloch. Ich wollte nur noch aufspringen und sie ficken, aber aus irgendeinem Grund blieb ich sitzen.

Plötzlich schloss sie die Schenkel wieder und stand auf. „Ich gebe dir jetzt einen Text zur Übersetzung“, erklärte sie und griff nach einem Blatt Papier. „Wenn du diesen innerhalb der nächsten Stunde korrekt übersetzt hast, kannst du mich nach Schulschluss ficken. Machst du einen Fehler, fick ich deinen Sitznachbarn.“

Ich war sprachlos und sah stumm wie ein Fisch dabei zu, wie sie ihren BH wieder anzog und die Bluse zuknöpfte. War das real?

Sie ging zur Tür und schloss wieder auf. „Bis später“, sagte sie noch und dann war sie verschwunden. Ich war völlig verwirrt, mein Schwanz glühte und schmerzte doch mir war klar, dass ich Sex mit der Lehrerin haben würde.

Aufgabe erfolgreich gelöst

Kurz darauf kamen meine Klassenkameraden wieder aus der Pause und mein Kumpel sah mitleidig auf das Blatt Papier vor mir. „Echt? Eine Strafarbeit? Was für ein Miststück!“, schimpfte er und ich grinste nur.

Wenn der wüsste! Die nächste Stunde war Biologie und unser Lehrer ließ uns meist machen was wir wollten. Ich befasste mich zum ersten Mal in meinem Leben freiwillig mit einer englischen Übersetzungsaufgabe.

Der Text war schwer, richtig schwer und mehrere Male musste ich mein Smartphone hervorholen und nach der richtigen Übersetzung schauen.

Vom restlichen Unterricht bekam ich an diesem Tag nichts mehr mit, aber um 11:45 Uhr schrieb ich das letzte Wort und war fertig mit meiner Aufgabe. Um 12:00 Uhr würde die einstündige Pause anfangen und ich würde von meiner Lehrerin gefickt werden.

Die verdiente Belohnung

Um eine Minute nach 12 klopfte ich ans Lehrerzimmer und trat ungefragt ein. Frau Stellwag saß an einem Tisch und lächelte als ich eintrat. „So so, dann wollen wir mal sehen, ob du meine Aufgabe erfüllt hast“, grinste sie, als ich ihr meine Übersetzung in die Hand drückte.

Mein Herz klopfte mir bis zum Hals als sie scheinbar endlos lange über das Papier schaute. Sie las Zeile für Zeile und ich wurde immer nervöser. Dann endlich die Erlösung: „Du hast tatsächlich keinen Fehler gemacht, dann werde ich dir deine Belohnung nicht vorenthalten.“

Ich lächelte nervös als sie aufstand und rechnete damit, dass sie mich direkt auf dem Tisch flachlegen würde. Doch sie schüttelte den Kopf als ich sie an mich ziehen wollte.

„Nicht hier du Dummkopf, was wenn meine Kollegen reinkommen?“ Sie hatte natürlich recht, das Lehrerzimmer stand jedem offen. „In fünf Minuten im Kopierraum“, wies sie mich an und schloss die Tür hinter mir.

Schon mal eine geile Lehrerin gefickt?

Mein Schwanz drückte sich bereit hart von innen gegen die Hose, als sie endlich den kleinen Raum betrat und den Schlüssel von innen ins Schloss steckte.

„Na, hast du schon mal eine Lehrerin gefickt“, fragte sie mich und ich schüttelte nur atemlos den Kopf.

„Streng dich an, deine Englischnote könnte davon abhängen“, lächelte sie süffisant und begann wie am Morgen damit die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen. Ein Ruck ging durch meinen Körper, ich hatte keine Lust mehr der kleine, dumme Schuljunge zu sein.

Auch wenn sie mehr als 20 Jahre älter als ich war, war immer noch ich der Mann im Raum. Ich ging mit einem raschen Schritt auf sie zu und drängte sie gegen den Kopierer.

„Jetzt halten sie die Klappe und ich nehme mir was ich verdient habe“, zischte ich mit einem dunklen Blick und riss ihre Bluse von ihrem Körper. Meine Hände suchten sofort nach ihren dicken Titten und befreiten sie aus dem BH. Die dunklen Nippel standen bereits vor Geilheit.

Gute Noten müssen verdient sein

„So stürmisch“, spottete sie, doch ihre Stimme verriet ihre Geilheit. „Ruhe“, herrschte ich sie streng an und begann mit meiner Zunge ihre Nippel zu massieren. Ich sog daran, biss in die großen, braunen Warzen und brachte sie zum Stöhnen. Meine Hand glitt unter ihren Rock und als ich das lockige Schamhaar berührte, pochte mein Schwanz verlangend.

Ich öffnete mit einer Hand meine Hose und ließ ihn frei, dankbar sprang er aus seinem Gefängnis und ich drängte mich gegen sie.

„Wow, was für ein geiles Teil“, flüsterte sie, als sich ihre Hand um meinen Schaft schloss. Sie wichste ihn langsam und mit viel Gefühl, diese Frau hatte definitiv schon einige Schwänze in der Hand gehabt.

„Knie dich auf den Kopierer“, befahl ich und half ihr auf das Gerät zu klettern. Sie kniete sich darauf und ich schob ihren Rock über den prallen Arsch nach oben. „Ganz schön knackig“, lobte ich und ließ ohne Vorwarnung die Hand auf ihre Arschbacke sausen. Sie keuchte auf.

Oralsex einmal anders

Ihre Fotze klaffte und ich sah dass sie nass war vor Lust. Die Tropfen verfingen sich in ihren Schamhaaren und der Duft einer reifen Frau war unverkennbar. Ich beugte meinen Kopf nach vorn und begann sie zu lecken.

Sie schmeckte anders als jede andere Frau zuvor, so betörend und reif, dass es mich beinahe verrückt machte. Auch ihr williges Stöhnen versetzte mich in Wallung, sie drängte mir ihre Fotze und ihren Arsch entgegen.

Obwohl ich es noch nie gemacht hatte, war ich plötzlich wahnsinnig geil darauf auch ihr anderes Loch zu lecken. Während ich ihre nasse Fotze mit meinen Fingern stieß, rutschte ich mit der Zunge über ihren Damm zu ihrem Schokotürchen.

Sie jaulte erstaunt auf, als meine Zunge ihre kleine, dunkle Rosette umkreiste. „Was machst du denn da“, fragte sie keuchend, doch ich gab keine Antwort.

Es fühlte sich atemberaubend geil an, dieses muskulöse, kleine Loch auszulecken. Vorsichtig drang ich mit der Zunge ein Stückchen ein, während sich ihre Fotze um meine Finger krampfte.

Abgespritzt beim Orgasmus

Mein Daumen rieb geschickt über ihre Klit während ich sie mit drei Fingern penetrierte. Dabei leckte und saugte ich ihre geile, süße Rosette und hatte Mühe meinen Schwanz unter Kontrolle zu halten.

Sie hatte längst jeglichen Anstand verloren und bettelte nach mehr. Sie wand sich, jammerte und flehte nach einem Fick, doch ich hatte Zeit. Erst würde ich sie zum Orgasmus bringen und dann gehörte sie mir.

Ich wusste es war gleich soweit, ihr Stöhnen wurde immer lauter und um zu verhindern dass uns jemand hörte, stopfte ich ihr kurzerhand ihren BH in den Mund. Sie wimmerte leise in den Stoff, als ich noch den vierten Finger in ihre enge Möse schob.

Noch einmal stieß ich gleichzeitig mit der Zunge in ihren Arsch und den Fingern in ihre Fotze und dann kam sie. Ihre ganze Möse zuckte und der Mösensaft schoss in einer Fontäne aus ihr heraus. Das war es wohl, das mysteriöse Squirting! Mein T-Shirt war nass von ihrem Saft, eine Trophäe der Geilheit.

An die Wand genagelt

Ich ließ ihr ein paar Sekunden Zeit um sich von ihrem Höhepunkt zu erholen, dann hob ich sie vom Kopierer. Ihre Beine zitterten als ich sie abstellte, umdrehte und dann wieder hochhob.

Instinktiv schlang sie ihre Beine um meine Hüften und ich drängte ihren Oberkörper gegen die Wand. Ich brauchte keine Hilfe, mein Schwanz fand ihr Loch automatisch und ich begann sie rhythmisch zu ficken.

Ihre Hände krallten sich in meine Schultern, mit ihren langen Nägeln zerkratzte sie mir den Rücken. Ich spürte den Schmerz nicht, ich war viel zu sehr damit beschäftigt meine aufsteigenden Säfte zu kontrollieren.

Ich wollte nicht zu schnell abspritzen, doch sie machte es mir schwer. Ich zog den Bh aus ihrem Mund und schob ihr die Zunge in den Hals. Wir küssten uns gierig und nass, während ich immer noch in ihren Unterleib hämmerte.

Der Ritt ins Glück

„Ich will dich reiten“, flüsterte sie mir zu und ich ließ sie schweren Herzens von meinem Arm gleiten. Sie drängte mich zu einem Stuhl in der Ecke und ich setzte mich darauf. Nur Sekunden später saß sie bereits auf meinem Schoß.

Wie von selbst glitt ich in sie und bereute den Stellungswechsel nicht. Jetzt hatte ich ihre herrlichen Titten vor den Augen, konnte an den Warzen saugen, während sie munter an meinem Schwanz auf und ab glitt.

Sie warf den Oberkörper nach hinten und hätte ich sie nicht an den Hüften gepackt und gehalten, wäre sie von meinem Schoß gefallen. Ihre Geilheit machte sie völlig besinnungslos, sie war nur noch eine notgeile Fotze, die sich an meinem Schwanz gütlich tat.

Ich biss mich in ihren Nippeln fest als sie anfing ihre Fotzenmuskeln immer wieder anzuspannen. „Ich spritze gleich“, warnte ich sie, doch sie drosselte das Tempo nicht. „Los, gib mir deine Wichse du geiler Ficker“, spornte sie mich stattdessen an und ich kam pumpend zum Orgasmus.

Saubergeleckt und weggeschickt

Ich saß noch immer außer Atem auf dem Stuhl, als sie aufstand und vor mir auf die Knie ging. Sie nahm meinen erschlaffenden Schwanz in die Hand und begann ihn mit ihrer breiten, weichen Zunge sauberzulecken.

Jeden Tropfen ihres eigenen Saftes lutschte sie mir vom Kolben und ich merkte, dass ich schon wieder hart wurde. Zum Schluss ließ sie mein Rohr vollkommen in ihre Kehle rutschen und ich bereitete mich gedanklich schon auf einen Blowjob vor.

Doch dieses Miststück enttäuschte mich und zog sich zurück. „Weitermachen“, schimpfte ich, doch sie schüttelte den Kopf. „Eine Belohnung, nicht zwei“, grinste sie fies und machte sich daran ihre Kleidung einzusammeln und anzuziehen.

„Wenn du die nächste Klassenarbeit gut machst, treffen wir uns hier wieder“, lächelte sie noch und wies dann zur Tür. „Geh jetzt“, befahl sie und obwohl ich sie am liebsten versohlt hätte, gehorchte ich und beschloss künftig vor jeder Englischarbeit sorgfältig zu lernen.

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