Mein Sex mit der geilen Nachbarin

Kurz nach dem Einzug in die neue Wohnung lernt Ben die geile Nachbarin kennen. Eigentlich wollte er nur eine Flasche Wasser für seinen besten Kumpel besorgen, doch dann kommt alles ganz anders. Ein Luder, ein Mann und eine ganze Menge Gründe, warum Ben aus diesem Haus so schnell nicht mehr ausziehen möchte.

Mein Sex mit der geilen Nachbarin

„Boah ist das anstrengend, hast du was kaltes zu trinken in der Wohnung“, fragte mich mein Kumpel Jens und wischte sich den Schweiß von der Stirn. „Wie denn“, erwiderte ich lachend, „wir haben doch gerade erst den Kühlschrank hochgetragen.“ Er sah mich an und schüttelte den Kopf. „Da siehst du mal wie bescheuert ich bin“, jammerte er und machte sich auf den Weg nach unten, um noch den Rest meiner Habseligkeiten nach oben zu schleppen.

Jens war mein bester Kumpel, ein Segen das er mir bei meinem Einzug half. Ich hätte allein die ganzen Kisten niemals in die neue Dachwohnung bekommen. Ich musste ihm unbedingt was kaltes zu trinken besorgen, aber wo? Eine Tankstelle war meilenweit nicht in der Nähe und die Supermärkte hatten schon zu.

Ich beschloss bei den Nachbarn zu klingeln, vielleicht konnten die eine Flasche kaltes Wasser entbehren. Ein wenig mulmig war mir schon zumute, als ich bei wildfremden Menschen an der Tür stand. Was, wenn meine Frage als unverschämt empfunden wurde und ich mir gleich das nachbarschaftliche Verhältnis kaputt machte?

Die erste Begegnung

Leise Schritte kamen zu Tür und als sie geöffnet wurde, blieb mir für eine Sekunde das Herz stehen. Mir gegenüber stand die geilste Frau die ich seit langem gesehen hatte. Ungefähr 1,60 groß, schlank aber mit weiblichen Kurven und einer unvergesslichen Oberweite. Ihre langen, blonden Haare hatte sie hochgesteckt, ein kleiner Klecks Zahnpasta zierte ihre Oberlippe. Ich musste grinsen, weil ich automatisch daran dachte meine neue Nachbarin zu ficken.

„Ja?“, riss sie mich aus meinen Tagträumen und ich räusperte mich. „Hey, ich bin der neue Nachbar. Entschuldigung dass ich sie so überfalle, aber haben sie vielleicht eine Flasche kühles Wasser? Mein Kühlschrank steht noch nicht und mein Umzugshelfer ist nahe daran mir zu verdursten.“ Ich sah sie gespielt flehend an und sie begann zu lachen.

„Wasser habe ich nicht“, sagte sie bedauernd, „ich könnte den beiden Herren aber ein Bier anbieten“, fügte sie dann hinzu. Dankbar nickte ich und sie bat mich herein. Als sie vor mir in die Küche lief, konnte ich die Augen nicht von ihrem Arsch wenden.

Die geile Nachbarin hilft aus

Während ich hinter ihr her lief blieb sie plötzlich aprupt stehen und ich rannte in sie hinein. „Sorry“, stammelte ich, doch es schien sie nicht im geringsten zu stören. „Macht nichts“, flötete sie und sah mich mit einem Blick an, der mein Blut augenblicklich in Wallung brachte. „Ich bin stoßfest“, grinste sie dann und lief weiter.

Das Wort stoßfest reichte aus, um meinen Schwanz in Aufregung zu versetzen. Es war sonnenklar, auch er wollte Sex mit der geilen Nachbarin.

Es war wie in einem schlechten Film – sie öffnete den Kühlschrank, bückte sich und holte zwei Dosen Bier aus dem Gemüsefach. Bier! Im Gemüsefach! Das schafft nur eine Frau. Ich grinste und dabei hing mein Blick wie festgesogen auf ihrer Kehrseite, die in der Yogahose zum anbeißen aussah.

Als hätte sie meine Blicke gespürt drehte sie sich plötzlich um und sah mich an. „Die Abkühlung wird dir sicher guttun“, kicherte sie zweideutig und ich spürte plötzlich eine immense, erotische Spannung zwischen uns.

Ben geht aufs Ganze

„Mir würde noch was ganz anderes gut tun“, raunte ich und machte einen Schritt auf sie zu. Ich rechnete damit dass sie abhauen würde, doch nichts passierte. „So, was denn“, wollte sie wissen und leckte sich aufreizend über die Lippen.

Das reichte um meinen Jagdinstinkt vollkommen zu aktivieren. „Im Moment glaube ich, dass ich gern meine Nachbarin ficken würde“, zischte ich leise und packte sie. Wenn sie überrascht war zeigte sie es nicht und meinen gierigen Kuss erwiderte sie sofort.

„Sex mit der Nachbarin, so so“, lächelte sie zwischen zwei Küssen und dann schob sie ihre Hand in meine Jeans und begann meinen Schwanz zu massieren. Ich konnte mein Glück kaum fassen und hielt mich nun meinerseits auch nicht mehr zurück.

Ihr Top hatte ich in Windeseile über ihren Kopf gezogen und auf den Boden geworfen. Ihre prallen Titten sprangen mir entgegen. Mit dem Mund glitt ich über die langen, harten Warzen und saugte sie nacheinander in mich hinein. Sie keuchte auf als ich sie packte und auf den großen, hölzernen Küchentisch setzte.

Keine Gnade für die Nachbarin

Ich riss ihr die Yogahose vom Leib und den Slip gleich hinterher. Gierig roch ich kurz daran und schmiss auch die Klamotten zu Boden. Mit beiden Händen drängte ich ihre Beine auseinander um mir die klaffende rosige Fotze zu betrachten. Sie sah herrlich aus, blank rasiert, ein dicker, praller Kitzler und die Nässe lief ihr förmlich aus dem Loch.

„Was für ein geiles Fickstück“, keuchte ich und presste meinen Kopf zwischen ihre Beine. Mit fliehender Zunge leckte ich die Ritze aus, saugte den Kitzler in meinen Mund und zog mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander.

Sie stöhnte laut vor Lust, ihre Hände klammerten sich an den Tisch, ihr Becken schob sie mir entgegen. Ihre Reaktion auf mich spornte mich an und ich leckte weiter wie ein Wilder.

Als ihr erster Orgasmus sie schüttelte begann sie nach meinem Schwanz zu betteln, doch ich gab nicht nach. Stattdessen saugte und lutschte ich ihr Loch weiter aus, stieß mit der Zunge hinein und schob ihr einen Daumen in den Arsch. Ich stieß sie von hinten mit dem Finger und leckte ihre Fotze solange, bis sie wimmernd einen weiteren Höhepunkt bekam.

Endlich eine geile Fotze

Sie schwitzte, ihr ganzer Oberkörper war feucht vor Schweiß und ihr Körper lag zuckend auf dem Küchentisch. „Bitte fick mich, ich flehe dich an“, wimmerte sie und jetzt wollte ich ihr nachgeben.

Mein Schwanz tropfte bereits vor Geilheit, er war zum bersten geschwollen als ich sie vom Tisch zog und sie gleich darauf umdrehte und mit dem Oberkörper auf die Tischplatte drückte. Klatschend ließ ich die Hand auf ihren Arsch sausen und zog die Backen auseinander.

„Ja, ja, komm und fick mich“, jaulte sie, als ich ihr meinen Prügel bis zum Anschlag ins enge Mösenloch trieb. Sie war fast jungfräulich eng und ich musste aufpassen, dass ich nicht sofort abspritzte.

Ohne Rücksicht auf sie begann ich zu ficken, ich trieb sie bis an ihre Grenzen, stieß hart und erbarmungslos zu. Ihr Oberkörper rieb auf dem kühlen Tisch, ich drückte ihren Kopf fest nach unten, so dass sie mir willenlos ausgeliefert war.

Als ihre Fotze im Anflug des dritten Höhepunkts anfing zu zucken, war mein Schwanz nicht mehr in der Lage sich zu kontrollieren. Pumpend ergoss ich mein Sperma in ihr feucht-warmes Loch und spürte wie sie sich um mich zusammenzog. Sie molk jeden Tropfen aus mir raus und ich war herrlich entspannt.

Ein unersättliches Luder

Als ich mich aus ihr zurückzog und meine Hose wieder schließen wollte, drehte sie sich zu mir um. „So schnell kommst du mir nicht davon“, erklärte sie grinsend und hielt meine Hand fest. „Du wirst doch nicht schon schlapp machen?“ Ich sah ihr tief in die Augen und war fassungslos.

Das kleine Miststück war dreimal gekommen und hatte immer noch nicht genug. Allerdings hatte ich auch nichts gegen eine weitere Runde einzuwenden, doch diesmal würde ihr Arsch dran sein.

Ihre Hand spielte mit meinem erschlafften Schwanz, der sich ziemlich schnell wieder aufrichtete. Ich lehnte mich mit dem Rücken an die Arbeitsplatte und sie ging langsam und mit einem wissenden Grinsen vor mir in die Hocke. Als sie meinen Schwanz genau vor den Lippen hatte, stand er bereits wieder in voller Pracht.

Langsam ließ sie ihre Zunge hervorgleiten und leckte über meine nasse Eichel. Der Geschmack ihres Mösensafts gemischt mit meinem Sperma schien ihr zu schmecken, denn sie saugte meine empfindliche Kuppe in ihren Mund. „Mhhh“, seufzte sie genießerisch, als sie ihn immer tiefer in ihren Rachen rutschen ließ.

Ein Blowjob mit Überraschung

Ich hatte schon so manchen Blowjob erlebt, doch sie war besonders gut. Sie bließ nicht nur mit den Lippen, sondern setzte ihre Zunge extrem geschickt ein. Immer wieder leckte sie über meine Eichel, nur um sich kurz darauf meinen Pint wieder in voller Länge in den Hals zu schieben.

Dabei lehnte sie den Kopf immer leicht zurück, so dass er ohne Probleme am Zäpfchen vorbei bis in den Rachen rutschte. Anfangs blies sie mich langsam, dann erhöhte sie das Tempo und sog sich an mir fest. Jetzt war ich es der gierig stöhnte und sich in ihrem Haar festkrallte. Ich rammte ihr meinen Schwanz entgegen, tief in ihre gierige Mundfotze und war kurz davor zu explodieren.

Mein bestes Stück zuckte bereits und die Sahne machte sich auf dem Weg in ihren Mund. Doch das Biest merkte genau wie es um mich stand und hörte ganz plötzlich auf. Ich fluchte und wollte zurück in ihren Mund, doch sie gab nicht nach. „Warte kurz, es lohnt sich“, flüsterte sie und streichelte über meine Eichel. Hilflos zuckte mein Schwanz, meine Eier brannten ich wollte endlich spritzen.

Der geilste Orgasmus seines Lebens

Als ich mich wieder einigermaßen beruhigt hatte, setzte sie ihr Spiel zärtlich fort. Nun blies sie nicht mehr fordernd, sondern fast schon liebevoll-zärtlich. Ihre Zunge leckte die ganze Länge meines Schwanzes hinab und hinauf, eine Hand massierte meine Eier und streichelte nach hinten zum Damm.

Die Gefühle tobten durch mich hindurch, ich war so geil, dass ich sie am liebsten quer durch die Küche gefickt hätte. Andererseits machten mich ihre Berührungen so scharf, dass sie keinesfalls auch nur eine Sekunde damit aufhören sollte. Also schloss ich die Augen und ließ sie all das mit mir machen, was ihr gefiel.

Ich spürte, dass sich mein Sperma erneut in den Eiern sammelte und langsam nach oben drückte. Obwohl sie nur zärtlich meinen Pint leckte und mit der Zunge um die Eichel kreiselte hatte sie mich schon wieder soweit. Ich rechnete mit einem seichten Höhepunkt, doch plötzlich schob sie mir ohne Vorwarnung einen Finger tief in meinen Arsch.

Noch bevor ich protestieren konnte hatte sie meine Prostata schon erreicht und massierte sie mit schnellen Bewegungen. Ihre Zunge vibrierte über meine Eichel und das war zuviel für mich.

Ich stöhnte wie ein Stier und spritzte ihr mein Sperma genau in ihr hübsches Gesicht. Die Ladung war gewaltig, das Gefühl gigantisch. Noch nie hatte eine Frau ihren Finger in meinem Arsch und noch nie hatte ich einen so geilen Orgasmus wie diesen.

Mal eben die geile Nachbarin gefickt

Kurze Zeit später verließ ich pfeifend und mit zwei nicht mehr ganz so kalten Bierdosen in der Hand die Wohnung. Natürlich hatte mich meine Nachbarin für den Folgeabend zum Essen eingeladen und natürlich hatte ich zugesagt.

Als ich zurück in meine Wohnung kam sah Jens mich fassungslos an. „Sag mal Alter, wo warst du denn?“, fragte er mit gerunzelter Stirn und ich drückte ihm ein Bier in die Hand.

„Ich hab dir mal eben was zu trinken besorgt und nebenbei habe ich meine Nachbarin gefickt“, gab ich zurück.

Er glaubte mir kein Wort, das Bier nahm er aber dankend an. Vielleicht ganz gut dass er mir nicht glaubte, sonst wäre er selbst zu ihr runter gegangen und hätte unter irgendeinem Vorwand geklingelt. So notgeil wie ich meine geile Nachbarin erlebt hatte, hätte sie ihn sicher nicht so schnell aus der Wohnung gelassen.

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