Mein erster Gangbang – eine Gruppensex Geschichte

Gabi ist bereits über 30 und verheiratet. Ihr Sexleben ist gut, ihre Fantasien ausschweifend und heiß. Sie träumt schon lange davon, einmal von mehreren Männern benutzt zu werden. Dass ihr erster Gangbang jedoch ausgerechnet von ihrem Mann organsiert wird, hätte sie nie vermutet.

Rudelbumsen – ein Traum den ich schon lange hatte. Immer wenn ich allein zu Hause war, habe ich mir Pornos angeschaut. Ich masturbierte wild wenn ich sah, wie eine einzige Frau von zahlreichen Männern gefickt wurde. Überall Sperma, im Gesicht, auf den Brüsten, in Muschi und Arsch – wunderbar! Ich rechnete aber nie damit, dass ich selbst einmal Gangbang Erfahrungen machen würde.

Die Erfüllung eines Traums

Es war mein 35. Geburtstag, als mein Mann mir abends eine kleine, schlichte Schachtel überreichte. Ich rechnete mit einem Schmuckstück, doch was ich fand war ein kleiner, unscheinbarer Zettel. Was sollte das sein? Hastig faltete ich den Zettel auseinander und erstarrte!

„Gutschein für einmal Rudelbumsen an einem Ort meiner Wahl“, war zu lesen.

„Was hat das zu bedeuten?“, fragte ich meinen Mann mit trockenen Lippen. Er wusste, dass ich schon lange von einem geilen Gruppenfick träumte, doch dass er damit einverstanden war, wusste ich nicht.

„Der erste Gangbang soll etwas besonderes sein, daher übernehme ich die Organisation. Ich möchte dabei sein wenn meine Frau benutzt und durchgefickt wird. Am nächsten Wochenende geht es los.“ Er schaute mich mit einem lüsternen Blick an und meine Muschi begann verräterisch zu zucken. Meinte er das ernst?

„Ist das wahr?“, fragte ich überrascht und er nickte. Ich fiel meinem Mann um den Hals. Ein geiler Gruppenfick war das beste Geburtstagsgeschenk was ich mir wünschen konnte. Angeheizt durch die Vorstellung verpasste ich ihm einen Blowjob und anschließend fickten wir die halbe Nacht.

Aufregung und Nervosität

Schon am Freitag vor dem besonderen Wochenende brachte mir Linus ein Paket mit, was ich aufgeregt öffnete. Darin befand sich feinste Spitzenunterwäsche, Modelle die mehr zeigten als sie verbargen. „Morgen um 20:00 Uhr werde ich dich mitnehmen“, erklärte er und mein Herz schlug mir bis zum Hals. Ich nickte und war aufgeregt.

In der Nacht vor dem großen Tag schlief ich nicht und den Samstag verbrachte ich mit Schönheitspflege. Ich rasierte meine Möse glatt, ich duschte, wusch mich mit gut riechendem Kokosöl und masturbierte. Die Geilheit war mir bereits ins Gesicht geschrieben.

Die neugekauften Dessous passten perfekt und ich sah aus wie eine Edelhure. Ich kombinierte mein Outfit mit einem knappen, schwarzen Lederrock, einer durchsichtigen Bluse und hohen Pumps. Darüber zog ich einen Mantel, so dass ich mich mit Linus auf der Straße sehen lassen konnte.

Als die Uhr 19:45 anzeigte war ich vor Nervosität ganz zittrig. Mein Mann war außer Haus, er hatte noch einiges zu organisieren. Wir hatten vereinbart, dass ich um 20:00 Uhr unten auf ihn warten würde. Pünktlich stand ich am Straßenrand als er vorfuhr.

Eine alte Gartenlaube

„Bereit zum Rudelbumsen mein geiles Eheluder“, begrüßte er mich grinsend und ich nickte. Wie könnte ich zum Gruppensex nicht bereit sein, schließlich träumte ich schon ewig davon. „Wohin fahren wir“, wollte ich wissen, doch Linus antwortete nicht. Er bog in einen Waldweg ein und schließlich standen wir vor einem kleinen Gartengrundstück, mit einer wunderschönen, schwach beleuchteten Laube.

„Wo sind wir hier?“, fragte ich und diesmal bekam ich eine Antwort.

„Ich habe dieses Grundstück gekauft! Es ist ein Geburtstagsgeschenk für dich. Zum Gruppenficken ist es perfekt geeignet und im Sommer können wir uns hier die Sonne auf den Pelz scheinen lassen.“

Ich umarmte ihn stürmisch. Jetzt fehlten nur noch die Männer, denn Gruppensex ohne männliche Unterstützung würde nicht funktionieren.

Linus nahm mich an der Hand, als wir den steinigen Pfad zur Hütte zurücklegten. Als ich neugierig die Tür öffnete, stockte mir der Atem. Sechs Augenpaare sahen mich erwartungsvoll an. Sie gehörten zu halbnackten, attraktiven Herren, die lediglich in Unterwäsche bekleidet auf mich warteten.

„Happy Birthday“, riefen sie unisono und ich wurde rot.

Mein erster Gangbang

„Viel Spaß“, flüsterte Linus und zog sich zurück. Er wollte mir einen Traum erfüllen, selbst aber nicht daran teilhaben. Ich war froh darum, denn ohne meinen Mann konnte ich mich hemmungsloser gehen lassen. Mit einem flotten „Hi“, auf den Lippen betrat ich die Hütte ganz und sah mich um.

In der Mitte stand ein Bett, bezogen mit rubinroter Bettwäsche, rund herum befanden sich lederbezogene Hocker auf denen die Männer saßen. „Endlich Frischfleisch“, kommentierte einer von ihnen mit einem lüsternen Grinsen und ein anderer kam auf mich zu.

„Hallo Schönheit“, flüsterte er und ich erschauerte. Seine Stimme ging mir durch Mark und Bein. „Willst du nicht ablegen?“, fragte er dann und ich ließ meinen Mantel langsam über die Schultern gleiten. Kurz darauf stand ich in meinem nuttigen Outfit vor den Männern und ein anerkennendes Murmeln ging durch den Raum.

„Geiles Stück“, hörte ich, während ich langsam auf das Bett zuging. Meine Nervosität wandelte sich in grenzenlose Geilheit und so wehrte ich mich nicht, als zahlreiche Hände damit begannen meinen Körper zu berühren.

Sekunden später saß ich auf dem Bett und sah die ersten beiden Schwänze vor meinem Gesicht. „Dann zeig mal was du drauf hast Puppe“, forderte mich ein gutaussehender Mann um die 40 auf.

Blowjobs für alle

Er klatschte seine Eichel gegen meine Lippen und ich öffnete automatisch den Mund. Ein anderer hielt meinen Kopf von hinten fest, während er in meinen Mund fickte. Ich röchelte, sein großer Schwanz drang mir tief in die Kehle.

Während ich in den Mund gefickt wurde, spürte ich bereits eine Zunge an meiner Fotze. Die Männer hatten mich gedreht, ich kniete nun auf allen vieren und wurde immernoch in den Mund gestoßen.

Als die erste Zunge mein Arschloch berührte stöhnte ich kehlig auf. Das fühlte sich so geil an, dass meine Möse beinahe überlief. Ich wollte gefickt werden. Am liebsten sollten all meine Löcher gleichzeitig gestopft werden.

„Fickt mich“, flüsterte ich, als der Schwanz aus meinem Mund gezogen wurde. Der Besitzer rieb ihn nun heftig und schon spritzten mir die ersten Spermatropfen ins Gesicht. Es fühlte sich warm und geil an. Doch bevor ich weiterreden konnte, schob bereits der nächste Mann seinen Penis in meinen Mund.

Orgasmen ohne Ende

Ein anderer Mann hatte sich nun so hinter mir positioniert, dass sein Schwanz gegen meine Fotze drückte. Es dauerte nicht lang und er war tief in mir drin versunken. Kurz darauf spürte ich den Druck an meiner Rosette. Er würde doch nicht?

Doch, er drang Stück für Stück in mein Arschloch ein, was vollkommen von meinem Muschischleim benetzt war. Ich jaulte erstickt auf, doch der Schwanz in meinem Mund verschluckte die Töne.

Hart wurde an meinen Haaren gerissen. Ich schmeckte Lusttropfen und überall im Raum roch es nach Sex. Ich hatte das Gefühl zu platzen, als die beiden Männer hinter mir gleichzeitig in mich stießen. Mein ganzer Unterleib brannte.

Plötzlich sah ich einen zweiten Schwanz vor meinem Gesicht und entließ den ersten. Ich wollte sie beide verwöhnen. Immer abwechselnd leckte ich die eine, dann die andere Eichel. Zwischendurch drangen sie in meinen Mund, während sie sich selbst den Kolben wichsten.

Hinter mir erfolgte ein Wechsel, der Arschficker zog sich zurück, nur um kurz darauf in meine Möse einzudringen. Einer der anderen Männern übernahm mein Arschloch. An meinem Kitzler verspürte ich fremde Finger, meine Nippel wurden geleckt und langgezogen. Ich war völlig außer Atem, mir lief der Schweiß und ich spürte, dass ich kurz vorm Orgasmus war.

Ein weiterer Stoß und es passierte. Ich röchelte und japste nach Luft, denn der Mann vor mir dachte nicht daran, seinen Schwanz aus meinem Mund zu nehmen. Er presste ihn mir tief in die Kehle, während ich zuckend vor Geilheit meinen Orgasmus ausstand.

Ein geiler Stellungswechsel

Als auch die beiden Männer hinter mir ihre Sahne in mich gepumpt hatten, wechselten sie die Stellung. Ja, sie wechselten, denn ich war kaum in der Lage irgendwas zu machen. Das besondere am Gangbang ist schließlich, dass alle Männer sich nehmen was sie wollen. So wurde ich einfach benutzt wie eine geile Sexpuppe und es gefiel mir.

Einer der Jungs, mit einem verdammt großen Schwanz, legte sich auf den Rücken und kurz darauf wurde ich von zwei Kerlen hochgehoben. Sie positionierten mich über dem stehenden Pimmel und ich senkte mich auf ihn hinab. Er drang direkt tief ein, ich stöhnte vor Lust.

Doch das sollte nicht alles sein, noch während ich mich langsam zu bewegen begann, spürte ich bereits einen zweiten Schwanz, der nun in meine Rosette eindrang. Diesmal waren die Schwänze größer, es fühlte sich an, als würde mir alles auseinandergerissen.

Einer der anderen Männer stand in gebückter Haltung vor mir, öffnete seine Arschbacken und hielt mir sein Arschloch mit dem straffen Sack entgegen. Ein anderer drückte meinen Kopf dazwischen und zum ersten Mal in meinem Leben leckte ich einen Männerarsch. Immer wieder rutschte ich mit der Zunge über seine Eier, neckte ihn und legte von hinten die Hand um seinen Schwanz

Auch meine freie Hand setzte ich ein, um einen der anderen Schwänze zu massieren. Ich wichste, rieb und leckte, während mein Arsch und meine Fotze kräftig durchgefickt wurden. Es brannte bereits alles, doch meine unermessliche Geilheit machte die Schmerzen erträglich.

Eine große Ladung Sperma

„Entsafte uns“, stöhnte einer der Kerle mit einem tiefen, sonoren Bass in der Stimme. Ich spannte die Muskeln meiner Möse an, massierte den Schwanz in meinem Darm, wichste und saugte den Schwanz, der mir nun wieder in den Mund geschoben wurde. Überall spürte ich die geilen Hände, mein ganzer Körper bestand nur noch aus einem Meer der Lust.

Zuerst spritzte der Arschficker, ich merkte wie seine sämige Sahne in meinen Enddarm lief. Dann spürte ich Sperma auf meinem Unterarm und kurz darauf wurde mir in den Hals gewichst. Ich stöhnte unterdrückt auf und schluckte die komplette Sahne hinunter.

Der letzte war mein Fotzenficker, er ließ sich die meiste Zeit und dann pumpte auch er sein Sperma endlich in mich hinein.

Ich war komplett erschöpft, als sich für kurze Zeit alle Männer aus mir zurückzogen. Sie nahmen sich Hocker und setzten sich, um ihre eigene, körperliche Erschöpfung auszukurieren. Ich war über und über mit Sperma besudelt und blieb einfach auf dem Rücken liegen.

„Ist es jetzt vorbei?“, dachte ich, doch in dem Moment hört ich wie die Tür geöffnet wurde. Ich rechnete mit Linus, doch stattdessen betraten vier weitere, heiße Typen den Raum. Ich stöhnte auf, als ich bemerkte dass sie zu mir wollten. Ich war noch lange nicht fertig, dass wusste ich in dem Moment.

Runde zwei für Gabi

„Ist ein richtig geiles Stück“, erklärte einer der bereits abgewichsten Typen und die anderen nickten. „Das sieht man“, murmelte ein Blonder und trat auf mich zu. Ich lag auf dem Rücken, mir taten die Beine weh, doch in meiner Muschi kochte immer noch die Lust.

„Zeig mal Fötzchen“, grinste der Blonde und drückte meine Beine heftig auseinander. Ich jammerte kurz, doch als ich seinen Mund an meiner Fotze spürte, beruhigte ich mich schnell wieder.

Endlich war ich mal dran, es tat gut geleckt zu werden, außerdem lief mir überall Sperma durch die Ritze und er könnte mich so ein wenig säubern. Er leckte wie ein ertrinkender Hund und stoppte nicht an meinem Mösenloch. Stattdessen rutschte er weiter zu meinem wundgefickten Arschloch und schob mir seine sabbrige Zunge hinein. Ich keuchte vor Lust und presste mich ihm entgegen.

Doch es ging hier nicht nur um mein Vergnügen, noch drei weitere Männer wollten befriedigt werden. Als mir ein großer Schwanz in den Rachen geschoben wurde bekam ich Angst. In Rückenlange konnte ich nicht ausweichen und das wusste der Mann. Er schob sich bis in meine Kehle und lachte als ich begann zu würgen. Deep Throat hatte ich noch nie praktiziert, jetzt jedoch wusste ich, dass ich es konnte.

Ein dritter setzte sich rittlings über meinen Brustkorb und presste meine großen Titten zusammen. Dann spuckte er darauf und begann seinen Schwanz zwischen meinen Kugeln zu reiben. Die Nippel kniff er immer wieder zusammen und brachte mich damit so richtig auf Touren. Die leckende Zunge zwischen meinen Beinen tat ihr übriges.

Passen zwei Schwänze in einen Mund?

Mein Kopf hing mittlerweile über die Bettkante nach hinten und plötzlich sah ich, dass ein zweiter Mann vor meinem Gesicht kniete. Ich war es bereits gewohnt sie abwechselnd zu blasen, doch die beiden wollten etwas anderes.

Der erste schob mir seinen gewaltigen Prügel in den Mund und ich begann instinktiv zu saugen. Dann jedoch fühlte ich, wie zwei Finger in meinen Mund geschoben und meine Mundwinkel auseinandergezogen wurden. Die Finger wurden durch einen zweiten Schwanz ersetzt und ich war überzeugt davon, dass ich gleich einen Kieferkrampf bekommen würde.

Die zwei geilen Wichser ließen jedoch nicht locker und drangen nebeneinander in meinen Mund ein. Mir lief der Speichel aus dem Mundwinkel und der Saft aus der Fotze.

Dieses Gefühl war noch geiler als in meiner Fantasie. Es war immer der Gedanke gewesen mich hemmungslos auszuliefern und hinzugeben und genau das tat ich hier. Vier weitere Männer benutzten mich wie eine Gummipuppe und fickten in alle Ritzen und Löcher die ich hatte.

Immer schneller stießen sie mir in die Mundhöhle und ich würgte ein ums andere Mal. Die Zunge an meiner Klitoris zog sich zurück und ich spürte, wie ein Schwanz an meinem Loch positioniert wurde. Gleich darauf drang er in mich ein und rieb dennoch weiter meine empfindlichste Stelle. Ein Orgasmus schüttelte mich ohne Vorwarnung. Ich krampfte hemmungslos die Fotze zusammen und brachte meinen Stecher so zu abspritzen.

Abschiedsgeschenk für Gabi

Auch zwischen meinen Titten bahnte sich der Höhepunkt an. Ich spürte das Sperma von unten gegen mein Kinn schießen und stöhnte auf. Mein Kopf befand sich immernoch in der Schraubzwinge und die zwei Schwänze pumpten unablässig in meinen Mund.

Dann kamen sie, gleichzeitig und mit überwältigender Kraft. Ich kam kaum hinterher mit dem Schlucken, Sperma lief mir übers Gesicht, als sich die beiden atemlos aus mir zurückzogen.

„Machs dir“, hörte ich plötzlich die Aufforderung eines Mannes, der in Runde eins dabei gewesen war. Er warf mir einen riesigen, silbernen Vibrator aufs Bett und ich wurde sofort wieder geil. Ich hatte mich noch nie vor einem anderen Menschen befriedigt und jetzt würde ich es vor 12 Männer tun!

Ohne zu zögern schaltete ich das Gerät ein und ließ die vibrierende Spitze über meinen Kitzler tanzen. Ich stöhnte, es fühlte sich wahnsinnig geil an. Vibrationen hatten mich schon immer sofort heiß gemacht und so drang ich mit dem großen Gerät in meine Fotze ein, während die andere Hand meinen Kitzler rieb.

Ich vergaß alle Hemmungen, sah nur noch Schwänze um mich herum und begann mich gehenzulassen. Ich stöhnte, schrie, wand mich und alle 12 Kerle wichsten sich, während sie mir auf die Fotze starrten.

Mein Orgasmus kam hart und gewaltig, doch ich hörte nicht auf. Ich wollte noch einen und so fickte ich mich weiter.

Das große Spermabad

Ich kam zum zweiten Mal, als ich die erste Ladung Sperma auf meinem Körper fühlte. Doch ich war unersättlich geworden, fickte mich nun mit dem Vibrator in den Arsch. Meine Löcher brannten, meine Beine zitterten, doch ich würde noch einen Höhepunkt bekommen, ich wusste es!

Nach und nach entleerten alle 12 Männer ihre Ficksahne auf mir, es war warm, roch geil und ich fühlte mich wie im Spermabad. Erst als der letzte von ihnen abgespritzt hatte und ich meinen fünften Orgasmus in Folge hatte, war ich zu erschöpft um weiterzumachen.

Ich blieb einfach liegen, in einem Bett, über und über mit Sperma vollgeschmiert. Die Männer verabschiedeten sich und ich blieb allein zurück. Kurz darauf erschien Linus und sah mich grinsend an. „Wars gut?“, wollte er wissen und ich nickte erschöpft. „Das geilste was mir passieren konnte“, antwortete ich und Linus sah mich verschmitzt an.

„Das geilste kommt erst noch“, antwortete er, öffnete den Gürtel meiner Hose und drang ohne weitere Worte in mich ein.

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich zur Sklavin wurde – eine BDSM Sexgeschichte Es handelt sich hier um die BDSM Sexgeschichte einer Sklavin, die Neuland betritt. Eigentlich war alles eine riesige Verwechslung, doch dann lässt Liane beim Vo…
Mit der geilen Lehrerin gefickt Ich hatte überhaupt keinen Bock mit meinen 19 Jahren nochmal die Schulbank zu drücken, aber die Berufsschule konnte ich nicht umgehen. Nervig, ich war nach dem …
Mein Sex mit der geilen Nachbarin Kurz nach dem Einzug in die neue Wohnung lernt Ben die geile Nachbarin kennen. Eigentlich wollte er nur eine Flasche Wasser für seinen besten Kumpel besorgen, d…
Vom Frauenarzt gefickt – eine Sexgeschichte Eine Sexgeschichte mit dem Frauenarzt? Sowas gibt es doch nur in irgendwelchen Pornos, oder? Das dachte ich jedenfalls solange, bis ich selbst vom Frauenarzt ge…
Der mysteriöse Fremde aus dem Bus Sanna fährt jeden Tag mit dem gleichen Bus zur Arbeit, doch ihn hatte sie dort noch nie gesehen. Als er sich ihr in dreister Weise nähert, reagiert sie anders, …
Aus Feindinnen werden Freundinnen „Ich verstehe dich einfach nicht!“ Die grünen Augen meiner besten Freundin Lena ruhten auf mir. „Du wusstest dass ich sie nicht leiden kann und trotzdem hast du…