Mein erster Arschfick – eine Geschichte über Analsex

Ich wusste ja schon lange, dass mein Stiefvater mir gern auf den Arsch glotzte. Ich bin nicht blöd, seine Blicke waren mir nicht entgangen. Manchmal spielte ich damit, zog mir extra enge Hosen an und bückte mich auffällig. Dass ich nun aber seinetwegen meine Geschichte über den ersten Arschfick meines Lebens verfassen kann, hätte ich bei allen Spielchen nie gedacht.

Ein seltsamer Morgen

Es war an einem Samstag, ein ganz gewöhnliches Wochenende und meine Mutter war um acht Uhr morgens aus dem Haus gegangen. Ich lebte mit 22 noch zu Hause, weil ich mir im Studium die Kohle für eine eigene Wohnung sparen wollte.

Meine Mutter, mein Stiefvater und ich verstanden uns gut, so dass es eigentlich nie Stress gab. An diesem Morgen jedoch war mein Stiefvater anders als sonst.

Als ich zum Frühstück runter kam würdigte er mich kaum eines Blickes. Als ich versuchte ein Gespräch zu beginnen beantwortete er meine Fragen nur einsilbig und blickte demonstrativ in die Zeitung. Was war nur los?

Irgendwann gab ich es auf mit ihm zu reden und schaute auf mein Handy. Niclas, ein Studienkollege hatte mir geschrieben. Er war gestern Abend noch bei mir zu Besuch gewesen und ich hatte mich von ihm ficken lassen. Es war einfach so passiert, er hatte Lust, ich hatte Lust und so haben wirs getan.

Rasieren muss sein

Nachdem mein Stiefvater wortlos vom Tisch aufgestanden war, begann ich das Geschirr in die Maschine zu räumen und ging danach ins Badezimmer. Ich wollte mittags ins Schwimmbad gehen, also müsste ich mir die Beine und andere Stellen rasieren.

Da ich mein eigenes Badezimmer hatte schloss ich nicht ab und ging in die Dusche. Mit Rasierschaum und Rasierer bewaffnet ließ ich mich auf dem Duschboden nieder und rasierte mir die Beine.

Kurz darauf rieb ich meine Muschi mit dem angenehm riechenden Schaum ein und ließ auch dort die Klinge entlanggleiten. „Aua“, fluchte ich, denn meine Möse brannte noch von dem geilen Fick gestern. Niclas hatte mich ordentlich rangenommen, er hatte ein unglaubliches Standvermögen und ich war wohl ein bisschen wund.

Als ich fertig war stand ich auf, schäumte meine Haare ein und ließ dann das warme Wasser über meinen Körper laufen. Rasierschaum, Schampoo und Duschgel wurden gemeinsam mit den kleinen Härchen in den Ausguss gespült. Ich schloss genießerisch die Augen und blieb noch eine Weile unter Wasser.

Als ich genug hatte, drehte ich die Hähne zu und öffnete die Duschkabine. Ein Schreck durchfuhr mich und ich stieß einen Schrei aus, als ich meinen Stiefvater im Badezimmer stehen sah.

„Was machst du denn hier“, rief ich entsetzt und bemerkte sofort, wie sein lüsterner Blick über meinen Körper wanderte.

„Wir haben zu reden“, sagte er streng und ich sah deutlich die Beule in seiner Jogginghose.

Die unartige Stieftochter

„Reden? Hier? Du spinnst ja“, schimpfte ich und bat meinen Stiefvater den Raum zu verlassen. Ich schämte mich nicht für meine Nacktheit, doch auf unverständliche Weise wurde ich gerade ziemlich geil.

„Mein liebes Fräulein, mir reicht es langsam mit dir“, herrschte er mich an und packte mich am Arm. „Wir reden in deinem Zimmer und zwar jetzt“, erklärte er und zog mich hinter sich her.

Ich stolperte beinahe, als er mich auf mein Bett stieß und sich mit strenger Miene vor mir aufbaute.

„Hast du mir irgendwas zu sagen“, wollte er wissen und glotzte unverholen auf meine Titten. Ich versuchte meine Blöße zu verbergen, doch es gelang mir kaum. „Ich? Nein, ich will mich anziehen, lass mich in Ruhe“, fauchte ich, doch er schüttelte den Kopf.

„Gestern hast du dich nicht so angestellt, da konntest du die Beine gar nicht schnell genug breit machen“, zürnte mein Stiefvater und ich riss die Augen auf.

Im Elternhaus gefickt

Hatte er meine Vögelei mit Niclas etwa gehört? „Was meinst du?“, fragte ich scheinbar arglos, doch er glaubte mir meinen harmlosen Gesichtsausdruck nicht. „Du hast dir deine kleine Fotze in meinem Haus ficken lassen“, fluchte er und ich wurde rot bei seinen Ausdrücken.

„Ich bin 22, ich kann tun und lassen was ich will“, verteidigte ich mich und kam mir immer blöder vor, so völlig nackt vor diesem tobenden Mann.

„In meinem Haus wird nur mit mir gefickt“, erklärte er und stand plötzlich ganz nah neben mir. Ich erschrak und wollte aufspringen, doch er drückte mich zurück auf die Matratze.

„Da muss ich mir das kleine Saftfötzchen doch mal angucken“, sagte er und wollte meine Schenkel auseinander drücken. Ich presste die Knie zusammen, auf keinen Fall wollte ich ihm meine Fotze zeigen. Er würde sofort erkennen dass mein Körper mir einen Streich spielte und ich zwischen den Beinen nass war.

Fotzenkontrolle vom Stiefvater

„Du zeigst mir jetzt sofort deine Fotze oder ich leg dich übers Knie“, drohte er und der Druck auf meine Knie wurde stärker. Widerstrebend öffnete ich die Beine und er drückte sie so heftig auseinander, dass ein stechender Schmerz durch meine Leisten schoss.

Seine Augen sogen sich förmlich an meinem frisch rasierten Fickfleisch fest und ich stöhnte unwillkürlich auf, als er seinen Finger in meine Spalte schob.

„Spinnst du“, protestierte ich schwach, doch er rieb schon über meinen Kitzler und verteilte meinen eigenen Fotzenschleim. „Du kleine Schlampe bist doch schon ganz nass am Möschen“, grinste er mit fiesem Blick und ich konnte meine Geilheit nicht mehr zügeln.

Er beugte sich vor und vergrub seine lange, alte Zunge in meiner Fotze. Sabbernd leckte er über meine Schamlippen und fand gleich darauf meinen Kitzler. Ich atmete immer schneller.

Ein Straffick muss sein

Beinahe wäre ich zum Orgasmus gekommen, wenn er nicht aufgehört hätte mich zu lecken. „Hör doch nicht auf“, bat ich leise, doch er schlug mir auf den Oberschenkel. „Du hast meine Zunge nicht verdient, du wirst jetzt gefickt wie sich das für eine Schlampe gehört“, sagte er barsch und schlug mir auf den Venushügel.

„Aua“, jammerte ich und sah ihn flehend an. Er durfte meine wundgefickte Fotze nicht mit seinem Schwanz penetrieren, es würde schrecklich weh tun!

„Das geht nicht“, erklärte ich schüchtern, „meine Fotze ist wund, sie schmerzt“, flehte ich beinahe. Er sah mich mit einem undurchdringlichen Blick an.

„Deine kleine Fotze ist mir egal, ich werde dich in den Arsch ficken“, antwortete er fest.

Perverser Arschfick mit dem Stiefvater

Erschrocken rutschte ich vom Bett, als er heftig an meinen Beinen zog. „Nein“, jammerte ich, „mein Arsch ist Jungfrau, ich hatte noch nie Analsex.“

Mit einem notgeilen Blick sah mein Stiefvater mich an. „Das hatte ich gehofft“, raunte er und drehte mich auf den Bauch. Ich lag auf dem weichen Teppich in meinem Zimmer und zitterte vor Angst. „Auf die Knie“, befahl er, doch ich gehorchte nicht.

Der erste Arschfick mit dem Stiefvater? Das konnte doch nicht sein!

„Du sollst dich hinknien“, fauchte er und schlug mir heftig mit der flachen Hand auf meine Pobacken. Ich jaulte auf. „Das tut weh“, schimpfte ich, doch es interessierte ihn nicht. „Los, arschficken ist für kleine Nutten wie dich die beste Therapie“, herrschte er und schob meinen Po nach oben.

Als ich mich hingekniet hatte, beugte er meinen Oberkörper nach vorn und zog meine Arschbacken weit auseinander. Ich hatte Angst, ich spürte meinen Puls in meinem Ohr schlagen, am liebsten wäre ich weggelaufen. Ich hatte doch noch gar keine Analsex Erfahrungen und dann noch mit meinem Stiefvater, der ohnehin böse auf mich war.

Anal gedehnt und rangenommen

Ich hörte ein spuckendes Geräusch und Sekunden später lief mir der Speichel meines Stiefvaters über die Rosette. Krampfartig zog ich mich zusammen. „Hör auf, bitte bitte nicht in den Arsch“, bettelte ich, doch er schlug mir wieder auf die Backen.

„Sei ein liebes Mädchen, dann leck ich dir nachher zur Belohnung das Fötzchen“, schmeichelte er jetzt und streichelte mit dem Finger um mein enges Schokotürchen.

Es machte mich geil obwohl die Situation grotesk war. Wenn ich nur nicht so eine Angst vor dem Pofick gehabt hätte. Bis jetzt hatte ich noch nie Analverkehr und nun würde mich gleich mein Stiefvater in den Po ficken.

Er schob mir seinen dicken Zeigefinger in den Mund und befahl: „Nass lutschen.“ Dann kniete er sich hinter mich und wies mich an meine Pobacken zu spreizen. Ich tat wie mir geheißen, denn er würde mich eh dazu zwingen.

Ich verkrampfte jeden Muskel, als sein Finger sich langsam in meine Rosette drückte. „Entspann dich“, riet er mir, doch ich konnte nicht.

Anal und vaginal zugleich

„Los, reib dir das Fötzchen, das entspannt“, befahl mir mein Stiefvater, doch ich zögerte. Wieder sauste seine Hand auf meine Arschbacke. „Du hast es in der Hand wie dein erster Arschfick wird! Hör auf mich und es wird geil! Ich werde dich sowieso in den Arsch ficken.“

Ich merkte, dass ich keine Chance hatte zu entkommen. In spätestens einer Stunde wäre ich anal gefickt, ob ich wollte oder nicht. Und trotz aller Angst wollte ich ja irgendwie.

Ich begann langsam meine Schamlippen zu streicheln und bewegte dann meine Finger zu meinem Kitzler.

„Es geht doch“, raunte mein Stiefvater mit belegter Stimme und drängte seinen Zeigefinger langsam in meine enge Öffnung. Es tat weh, doch ich versuchte mich zu entspannen. Schließlich gab es einen Ruck und er war drin. Ich fingerte immer noch an meiner Fotze herum und atmete den Schmerz weg.

Verdiente, anale Strafe für die Stieftochter

Als er den zweiten Finger reinschob war es schon nicht mehr so schlimm und meine Fotze war feucht-glitschig von meiner Fingerarbeit. Er begann mich zu dehnen und ich versuchte mich intensiv zu entspannen. Mein Arsch sollte auf ewig Jungfrau bleiben und ausgerechnet mein Stiefvater würde es jetzt ändern.

Plötzlich zog er seine Finger aus meiner Rosette und ich drehte unsicher meinen Kopf nach hinten. „Hab ich es hinter mir“, fragte ich hoffnungsvoll, doch er lachte dreckig. „Der Spaß fängt jetzt erst an“, kicherte er und spuckte sich in die Hand. Er holte seinen Schwanz aus der Hose und ich erschrak bei der Größe.

„Oh Gott, bitte nicht“, wimmerte ich als ich sah, wie er den Speichel auf seinem Ding verteilte und sich daran machte, näher an mich heranzukommen. „Oh doch“, gab er trocken zurück, „und du wirst mich darum bitten.“ Was sollte ich? Ihn anbetteln? Ich biss mir auf die Lippen.

Er merkte mein Ungehorsam und begann meine Arschbacken mit festen Schlägen zu traktieren. „Du – wirst – mich – jetzt – um – einen – Pofick – bitten!“ Bei jedem Wort schlug er mir hart auf den Arsch und mir schossen unwillkürlich die Tränen in die Augen. Ich musste es tun, ich wusste es.

Vom Schmerz zur Lust

„Fick mich in den Arsch“, flüsterte ich kaum hörbar und er riss meinen Kopf an den Haaren in den Nacken. „Ich kann dich nicht hören“, schimpfte er. Nocheinmal sprach ich es aus, diesmal lauter: „Fick mich in den Arsch Daddy!“ Zufrieden grunzte er und ich spürte seine Eichel zwischen meinen Pobacken.

„Dein Wunsch sei mir Befehl“, antwortete er süffisant und drückte seinen riesigen Pimmel gegen mein Hintertürchen. Heftig rieb ich meine Fotze, um der Anspannung irgendwie zu entgehen.

Ich rechnete damit dass er langsam in mich eindringen würde doch er schien zu vergessen, dass das mein erster Arschfick war. Ruckartig stieß er mir sein dickes Teil bis zum Anschlag rein und ich schrie vor Schmerzen laut auf. „Aua, stopp, hör sofort auf, du tust mir weh“, rief ich aus, doch er fickte mich einfach tabulos weiter.

Obwohl alles in mir brannte vor Schmerz, loderte tief in mir eine nie gekannte Erregung auf. Meine Möse lief über, der Fotzensaft benetzte meine Finger und ich massierte weiter meine zuckende Perle. „Na siehst du wie schön das ist“, lobte mein Stiefvater, während er es in mir anal besorgte.

Eine neue Art der Lust

Mit jedem Stoß spürte ich wie die Anspannung von mir abfiel und ich das Erlebnis genießen konnte. Ich griff unter meinem Bauch durch und drang mit zwei Fingern in meine Fotze ein. Ich konnte den Schwanz von meinem Stiefvater in meinem Loch fühlen, wie er immer wieder tief in meinen Schokogang eindrang. Ich rieb ihn durch meine Fotze und brachte ihn damit in Wallung.

„Du bist ein geiles Miststück“, grummelte er und krallte sich mit seinen Händen in meinen Arschbacken fest. „Saftiges Fötzchen und enges Arschloch, ich hätte dich schon viel früher ficken müssen“, stieß er hervor und ich spürte, dass er mir bald seinen Saft in den Anus spritzen würde.

Ich drängte mich ihm mittlerweile hemmungslos entgegen, arschficken machte mir jetzt richtig viel Spaß und ich spürte wie sich mein Orgasmus zusammenbraute.

Sein Tempo wurde heftiger, sein Atem ging stoßweise und meine Finger hämmerten in mein eigenes Loch. Ich würde kommen, ich war kurz davor. Ein weiterer, tiefer Stoß in meinen Arsch und es passierte. Schreiend ließ ich meiner Lust freien Lauf, die Intensität des analen Orgasmus überwältigte mich. Alles an mir zuckte, mein Arsch, meine Fotze, mein ganzer Körper.

Durch die zuckenden Bewegungen meines dunklen Lusttunnels melkte ich meinen Stiefvater gnadenlos ab. Jeden Tropfen Wichse pumpte ich aus seinem riesigen Schwanz. Sein Stöhnen drang mir durch Mark und Bein.

Neue Regeln im Haus

Schwer atmend zog er sich aus mir zurück und hinterließ eine Spur aus Spermatropfen auf meinem Teppich. Die würden mich immer daran erinnern, dass mich mein Stiefvater hier anal gefickt hatte.

Ich stand auf und zog mich an. Nervös schaute ich an meinem Stiefvater vorbei, der seinen Pimmel wieder in die Hose steckte und mit einem lüsternen Grinsen den Reißverschluss hochzog.

„Das hast du gut gemacht“, lobte er mich und ich wurde rot. „Danke“, sagte ich schüchtern. Er schaute mir direkt in die Augen. „Ab sofort gibt es hier im Haus eine neue Regel“, erklärte er mir und ich sah ihn überrascht an.

„Du kannst ficken mit wem du willst und wann du willst, aber dein Arschloch gehört mir, ist das klar?“ Er sah mich fragend und zugleich streng an und ich nickte. „Versprochen“, erwiderte ich und er war zufrieden. Als wir den Haustürschlüssel hörten verschwand er schnell aus meinem Zimmer und ich sprang zurück ins Bett, um meinem geschundenen Hinterteil noch etwas Erholung zu gönnen.

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