Der scharfe Nachbar

„So ein verfluchter Mist!“ Ich trat wütend gegen die Kellertür, der ich gerade eigens ein neues Schloss verpasst hatte. Nachdem mein Vorhängeschloss mehr als einmal geknackt worden war, hatte ich nun ein Zylinderschloss eingebaut. Ich war stolz auf meine handwerklichen Fähigkeiten, für eine Frau hatte ich das ganze gut gemacht. Allerdings ließ sich die blöde Tür nicht schließen und ich wusste nicht, woran es lag. „Mist, Mist, Mist“, motzte ich herum und ließ mich auf einen Stapel Holzbretter sinken.

„Wer randaliert denn da schon wieder“, hörte ich plötzlich die Stimme meines Nachbarn Henrik und musste lachen. „Sei bloß ruhig du giftiger Gartenzwerg“, maulte ich und kurz darauf schob sich sein dunkelhaariger Kopf zur Tür herein. „Frech biste auch noch, es ist unerhört“, grinste er und sah misstrauisch auf mein neues Schloss.

Henrik, seine Frau Gundi und ich waren nicht nur Nachbarn, wir waren Freunde. Im Sommer saßen wir oft bis spät in den Abend hinein im Garten, im Winter tranken wir Kaffee zu Hause. Mein Mann hielt sich leider aus diesen Aktivitäten raus, so dass ich mehr und mehr als Single galt, obwohl ich eigentlich vergeben war.

Alles hätte gut sein können, wenn da nicht diese blöden Gefühle in Henriks Gegenwart gewesen wären. Ich stand auf ihn, auf seine Art, seine Muskeln, seine frechen Sprüche. Ich würde es natürlich nie irgendjemandem sagen, aber es erschwerte den lockeren Umgang mit ihm für mich.

Ein unaufmerksamer Moment

Nachdem ich Henrik mein Problem mit der Kellertür erklärt hatte, zog und zerrte er kurz am Rahmen, drückte hier ein wenig gegen das Holz und plötzlich war die Tür zu. „Geht doch, was du nur wieder hast“, lachte er und ich starrte auf die geschlossene Tür. Sie war zu, definitiv zu und das war nicht gut! Der Schlüssel nämlich, mit der die Tür zu öffnen war, steckte draußen. Ich hatte bewusst auf Türklinken verzichtet und stattdessen außen und innen einen Knauf angebracht.

„Ruf mal bitte Gundi an“, sagte ich kichernd und er sah mich fragend an. „Wieso? Die ist bei meiner Schwägerin und ist frühstens in zwei Stunden zurück“, erklärte er und meine Augen weiteten sich. „Waaaaas?“ rief ich erschrocken aus und jetzt erst merkte er, dass wir ein Problem hatten.

Ihm fiel der Türknauf erst auf, nachdem ich ihn darauf hingewiesen hatte. „Na dann werden wir uns wohl zwei Stunden die Zeit totschlagen müssen“, stellte er fest und mir wurde ganz elend. Zwei Stunden mit Henrik im Keller eingesperrt? Mit meinem muskulösen Nachbarn, der mir in so manchen Nächten gedanklich Trost gespendet hatte? Das konnte ja heiter werden!

Die passende Fickmusik

Er zog sein Handy aus der Hosentasche und zeigte mir ein paar seiner Lieblingslieder. Wir mochten die gleiche Musik, so dass wir eine unverfängliche Beschäftigung gefunden hatten. Ich atmete erleichtert aus. Als ein Song von einem bekannten Sänger lief, zu dessen Klängen ich schon immer mal Sex haben wollte, redete ich schneller als ich dachte.

„Das ist das perfekte Ficklied“, rutschte es mir heraus und als ich seinen erstaunten Blick bemerkte, wurde ich puterrot. „Wenn ich das Lied jetzt laufen lasse, willst du mit mir ficken?“, wollte er mit einem süffisanten Grinsen wissen und ich wandte den Blick ab.

„Dazu braucht es das Lied nicht“, flüsterte ich so leise, dass ich dachte er würde mich nicht hören.

Ein großer Irrtum, denn er hatte jedes Wort verstanden. „Dann geht es also nicht nur mir so“, raunte er und hob meinen Kopf am Kinn hoch. Ich sah ihm direkt in die Augen. „Nein, geht es nicht, aber du weißt genau das wir das nicht machen können!“

Gegen jede Regel

„Ich weiß“, gab er leise zurück und trotzdem näherte sich sein Gesicht dem meinen unaufhaltsam. Immer näher kamen seine Lippen und als ich sie schließlich auf meinen fühlte, lief ein Schauer über meinen ganzen Körper. Ich begehrte diesen Mann so sehr. Jedesmal in seiner Gegenwart war ich albern und blödsinnig, spürte Schmetterlinge tanzen und hielt doch immer den Mund.

Jetzt war alles anders. Dieser große, muskulöse Mann war mit mir in meinem Keller eingesperrt und er küsste mich. Er küsste mich mit solcher Leidenschaft, dass ich meine Beine um seine Hüften schlang und ihn an mich zog.

Ich saß noch immer auf dem Bretterstapel, er war zwischen meine Schenkel getreten und stand vor mir. Meine Hände wühlten in seinen Haaren, dann rutschten sie hinunter über seine breite Brust, bis sie schließlich bei seinem Gürtel mit der breiten Schnalle ankamen.

Zeitvertreib der etwas anderen Art

Ich öffnete den Gürtel mit geschickten Fingern und genoss derweil seine Lippen an meinem Hals und seine Hände unter meinem T-Shirt. „Darf ich ihn lutschen“, fragte ich mit lustvoll zitternder Stimme und er nickte.

„Das fragst du noch?“, flüsterte er und ich rutschte langsam von meinem Sitzplatz herunter.

Er lehnte sich gegen die alte Werkbank, während ich gemächlich vor ihm in die Hocke ging. Sein Schwanz war prall, groß und glänzte bereits durch den Lusttropfen auf der wulstigen Eichel. Ich leckte mir über die Lippen, dann begann ich zärtlich mit der Zunge über seine empfindliche Kuppe zu streicheln.

Er gurrte tief und kehlig, als ich meine Lippen über sein großes Glied stülpte und ihn mir immer weiter in den Mund sinken ließ. „Oh Gott du machst das so gut“, spornte er mich an und ich fühlte mich wie eine Sexgöttin.

Immer weiter saugte und leckte ich seinen Schwanz, schmeckte die Lusttropfen, sog sie gierig aus seiner Eichel. Seine Hände hatten meinen Kopf umschlossen und dirigierten mich zeitweise heftig. „Ich komme“, entfuhr es ihm plötzlich und Sekunden später fühlte ich das warme, weiße Sperma meine Kehle hinabrinnen.

Ein harter Fick unter Nachbarn

„Oh man“, brummte er, „jetzt bist du überreif.“ Er zog mich in seine starken Arme und wir küssten uns erneut. „Dreh dich um“, forderte er mich auf und legte mich bäuchlings über die Werkbank. Zitternd vor Erregung hielt ich mich am Holz fest, während er meine Jeans über meinen Hintern nach unten schob.

„Was für ein geiles Teil“, knurrte er anerkennend und massierte sanft meine Pobacken. „Fick mich endlich Henrik“, zischte ich und wackelte aufreizend mit dem Arsch.

„Nur zu gern“, antwortete er mir und Sekunden später spürte ich seinen riesigen Schwanz an meiner Möse. Hart drückte er sich in mich hinein und ich jaulte vor Lust auf, als er begann mich fest zu stoßen.

Er griff nach meinen Haaren, zog meinen Kopf in den Nacken und biss mir in den Nacken, während er erbarmungslos immer wieder in mich stieß. Ich merkte dass ich das nicht lange aushalten würde, der Orgasmus kündigte sich gnadenlos an.

Gerade noch rechtzeitig

„Lass dich gehen“, flüsterte er mit so sanfter Stimme, das mein Körper mir nicht mehr gehorchte. Ich vergaß alles um mich herum und kam so gewaltig wie lange zuvor nicht mehr. „Braves Mädchen, jetzt bin ich dran“, raunte er und dann erhöhte er das Tempo weiter.

Ich schrie meine Lust hinaus, wenn er gedacht hatte ein Höhepunkt würde mir reichen, war er auf dem Holzweg.

Gemeinsam kamen wir nochmal und meine Möse zuckte noch, als wir plötzlich Gundis Stimme hörten. „Henrik, Henrik, bist du hier?“, rief sie und ich erschrak. In Windeseile ordneten wir unsere Kleider und ich sprang auf, um das Licht anzumachen.

„Gundi, wir sind hier eingesperrt“, rief ich und schon drehte sie von außen den Schlüssel um uns zu befreien. Wir begrüßten uns mit einer Umarmung und ein wenig machte sich das schlechte Gewissen in mir breit. „Man, du bist wirklich die einzige Frau bei der ich keine Angst habe, wenn sie mit meinem Mann im Keller eingesperrt ist“, gestand sie mir lächelnd und mir stockte der Atem.

Als Henrik mir jedoch hinter ihrem Rücken zuzwinkerte wusste ich, dass dieses Vertrauen uns in Zukunft noch sehr hilfreich sein würde. So sehr ich es wollte, dem Mann konnte ich nicht widerstehen und mir war klar, dass wir noch sehr oft gemeinsam, versehentlich eingesperrt sein würden.

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