Abenteuer mit dem Weihnachtsmann (Sexgeschichte)

Als Gina auf der Weihnachtsfeier zu viel Bowle trinkt, lässt sie den Weihnachtsmann näher an sich ran als gedacht.

Eigentlich wollte Gina gar nicht zur Weihnachtsfeier gehen, doch als die Stimmung steigt ist sie froh, dass sie es sich anders überlegt hat. Die Bowle schmeckt köstlich, die Kollegen sind ausgelassen und auch das Buffet kann sich sehen lassen. Ständig schenkt ihr jemand nach und als die Uhr Mitternacht zeigt, ist sie wohl das, was man blau nennt.

„Wo willst du denn hin, der Weihnachtsmann kommt gleich“, lacht ihre Kollegin Martha, als Gina schwankend aufsteht und Richtung Ausgang läuft. „Nur zur Toilette“, gibt Gina grinsend zurück, merkt jedoch kurz darauf, dass sie auf der kalten Terrasse des Lokals steht.

„Huch, hier wollte ich gar nicht hin“, kichert sie und will umdrehen, als ihr plötzlich ein hochgewachsener Mann mit weißem Bart und rotem Mantel entgegen kommt. „Ui ui ui der Nikolaus“, lacht sie und umarmt ihn spontan.

Begleitung vom Weihnachtsmann

„Ho, ho, ho, wer wird denn so stürmisch sein“, begrüßt der Mann sie mit einer ziemlich jungen Stimme und Gina will sich ausschütten vor Lachen. „Hier ist es viel zu kalt in Ihrem dünnen Outfit“, fügt der Weihnachtsmann ganz besorgt noch hinzu.

„Hier wollte ich auch gar nicht hin“, kichert Gina und reicht ihm die Hand. „Hallo, ich bin Gina, ich möchte aufs Klo“, stellt sie sich vor und ihr Gegenüber muss lachen. „Na dann kommen sie mal mit, ich weiß zufällig, dass die Richtung gar nicht so falsch ist“.

Tatsächlich hat das Restaurant seine Toilette hinter der Terrasse und Gina war froh, dass er ihr den Weg zeigte. Sie stolperte ein wenig und hakte sich bei ihm ein, als sie über die dunkle Terrasse liefen. „Wie weit ist es denn noch?“, fragte sie, als sie etwa 30 Meter gegangen waren.

„Gleich da drüben, sie hätten aber auch einfach eine der Toiletten im Innenraum benutzen können“, schmunzelte er und blieb dann vor einer Doppeltür stehen. „So, hier wären wir, links für Damen, rechts für Herren.“

„Dankeschön“, kicherte Gina und schickte sich an die Tür zur Damentoilette zu öffnen. Dabei kam sie kräftig ins Stolpern und er konnte sie gerade noch auffangen, als sie zur Seite torkelte. „Na ob ich sie allein hier rein lassen kann?“, fragte er argwöhnisch und sie schüttelte den Kopf.

„Nein, Weihnachtsmann, du solltest mit mir rein kommen und nicht immer sie zu mir sagen, ich bin doch keine alte Oma.“ Er musste laut lachen. „Dann also aufs Damenklo. Wie gut, dass mich in meinem Kostüm niemand erkennt.“

Unter dem Mantel wird es heiß

Mühsam half er Gina durch die Tür und war froh, als sie einigermaßen heil in einer der Kabinen angekommen war. Den Sack mit den Geschenken, die der Chef der Weihnachtsfeier ihm vorab zukommen hat lassen, ließ er auf den Boden sinken. „Alles okay?“, fragte er nach einigen Minuten, als er von Gina nichts mehr hörte.

Dann war die Toilettenspülung zu hören und sie kam auf ihn zu. „Alles bestens“, lallte sie und drehte den Wasserhahn auf. Es spritzte auf ihr Kleid und sie kicherte lauthals. „Pfui, jetzt bin ich gleich doppelt nass“, murmelte sie und er schaute auf. „Doppelt? Draußen regnet es doch gar nicht“, fragte er verwirrt und sie lächelte.

„Ich mein doch im Höschen“, erwiderte sie vorlaut und er zog unter seiner Nikolausmütze die Augenbraue nach oben. „Na sowas, hat etwas auf der Toilette nicht geklappt“, grinste er, doch sie schüttelte den Kopf und wankte auf ihn zu. „Ich finde dich heiß Weihnachtsmann und ich will gern wissen, was du unter deinem Mantel hast“, gestand sie ihm mit schwerer Zunge und er spürte eine Welle der Erregung durch sich fließen.

Er konnte doch nicht mit einer volltrunkenen Frau auf der Toilette eine Nummer schieben, oder? „Na ich kann dir ja meine Nummer geben und wenn du nüchtern bist, rufst du mich an und sagst mir das gleiche nochmal“, bot er ihr an, doch sie schüttelte energisch den Kopf.

„Ich bin hier, du bist hier, ich will wissen ob der Nikolaus eine große Rute hat“, beharrte sie auf ihre Worte und machte sich an seinem Mantel zu schaffen. Obwohl sie betrunken war, fanden ihre Hände den Bund der roten Hose des Kostüms und glitten ungefragt einfach hinein.

Betrunken und geil

Er sog heftig die Luft ein, als sie mit ihren Händen seinen Schwanz umfasste und ihm in die Augen sah. „Oh, ich bin ein böses Mädchen, ich hab die große Rute verdient“, kicherte sie und dann ließ sie sich auf die Knie sinken. Sie hielt sich an seinen Oberschenkeln fest und er warf all seine Bedenken über Bord.

Mit einer Handbewegung warf er den Mantel zur Seite und schob den Bund der Hose nach unten, so dass sein Schwanz befreit wurde. „Oh wie groß“, murmelte sie, umfasste den Schaft und begann seine Eichel abzulecken.

Ihr fehlte ein bisschen die Koordination, doch ihr Instinkt schien ihr zu sagen, was sie zu machen hatte. Hingebungsvoll leckte sie seinen Penis von unten nach oben ab, saugte an seiner Eichel und genoss das Gefühl, wie er immer praller und härter zwischen ihren Lippen wurde.

Er lehnte keuchend an der Wand, seine Hände ruhten in ihren Haaren, hin und wieder stoppte er ihre Bewegungen, weil er sonst direkt in ihrem Mund gekommen wäre. „Nicht aufhören“, jammerte sie dann immer, doch jetzt wollte er die Gunst der Stunde nutzen und sie flachlegen.

„Ich will dich aber ficken, du warst wirklich ein böses Mädchen“, flüsterte er und sah von oben auf sie hinab. Sie hielt inne und schaute mit ihren großen Augen nach oben. Ihre Schminke war verwischt, ihr Lippenstift hatte Spuren auf seinem Schwanz hinterlassen und der Anblick machte ihn nur noch geiler.

Fick über dem Waschbecken

„Das will ich auch“, bestätigte sie seinen Wunsch und krabbelte mühsam wieder nach oben. „Fass mal meine Nippel an, die sind schon ganz steif“, hauchte sie sanft und da konnte er nicht mehr widerstehen. Mühelos schob er ihr knappes Kleid nach oben, drehte sie um und legte sie über den Waschbeckentisch.

Seine Hände bahnten sich den Weg unter ihr Kleid und massierten die üppigen Brüste, deren Nippel tatsächlich kräftig angeschwollen waren. Sie stöhnte auf, als er ihren Slip zur Seite schob und mit zwei Fingern in ihre klatschnasse Muschi fuhr.

„Du bist aber ein nasses kleines Biest“, murmelte er und sie jammerte nach seinem Schwanz. „Fick mich Weihnachtsmann, gib mir deine Rute“, bettelte sie und ein bisschen musste er grinsen, als er gehorchte und seinen Prügel direkt an ihrem schlüpfrigen Loch platzierte.

Langsam ließ er sich in sie hineingleiten, obwohl er nicht wenig Lust gehabt hätte, ihr direkt die harte Nummer zu geben. Doch er fand ihr Flehen und Betteln so sexy, dass er seine Bewegungen zunächst nicht beschleunigte. Gina wurde immer ungeduldiger, sie drängelte ihren Hintern auf ihn zu und flehte ihn an, es ihr hart zu besorgen.

„Du willst es also hart? Hast du das denn verdient du kleines Luder?“, fragte er leise und kniff ein bisschen in ihre Brüste, was sie zum Stöhnen brachte. „Ja, ich hab es verdient, bitte bitte“, bettelte sie und er drang noch einmal ganz langsam in sie ein.

Am nächsten Tag vergessen

Er umfasste ihre Haare und wickelte sie um sein Handgelenk. Dann richtete er sich auf und begann hart und tief in sie zu stoßen. Bei jeder Bewegung jaulte sie vor Lust auf, wäre die Toilette nicht soweit entfernt vom Restaurant gewesen, hätte die Partygesellschaft sie mit Sicherheit gehört.

Obwohl sie vollkommen betrunken war spürte Gina, dass sie selten zuvor eine solche Geilheit erlebt hatte. „Fick mich bis du spritzt“, stöhnte sie und er wollte ihr diesen Gefallen nur zu gern tun.

Mit seiner freien Hand stützte er sich auf ihren drallen Arschbacken ab und gab alles, was ein Mann zu geben hat. Als sie zuckend zum Höhepunkt kam, molk sie seinen Schwanz mit den Muskeln ihrer Muschi so heftig, dass sein Sperma wie von selbst in sie hinein spritzte. Atemlos blieb sie auf dem Waschbeckentisch liegen.

„Alles okay?“, fragte er, als er sich sanft aus ihr zurückzog. „Alles klar, ich hoffe nur, dass ich morgen nicht alles vergessen habe“, gestand sie mit einem Lächeln und versuchte vergeblich ihr Kleid zurecht zu zupfen. Er kramte in seiner Manteltasche, zückte eine Karte und reichte sie ihr. „Zur Erinnerung, ruf mich doch morgen einfach an“, grinste er sie an und dann half er ihr beim Anziehen und brachte sie zurück bis vor den Gastraum.

„Ich komme gleich nach“, erklärte er ihr und tatsächlich betrat er 10 Minuten nach Gina das Restaurant und verteilte die Geschenke. Als er das Päckchen mit dem Namen Gina M. in den Händen hielt und ihr überreichte flüsterte sie: „Ich rufe morgen an, dich vergesse ich nicht.“

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